Was ist Taqiya?

„Bei der taqiya (arab.: Vorsicht) handelt es sich um eine zum islamischen Glauben gehörende Verhaltensregel, die es dem Muslim zwingend vorschreibt, seinen Glauben zu verleugnen bzw. weitgehende Konzilianz vorzutäuschen, wenn es seiner persönlichen Situation oder dem Islam generell dient“ (Hans-Peter Raddatz: Islamexpansion und multikulturelle Demokratie- und Glaubenskrise; in: Studienzentrum Weikersheim (Hg.): Der fundamentalistische Islam (1999), S. 63). –

„Unter dem Schutzschild dieser Verschleierungstaktik ließ sich umso ungestörter die Strategie der schleichenden Islamisierung verfolgen“ (ders., Von Allah zum Terror?, S. 179). Speziell in der als feindlich erlebten Diaspora „geht der Djihad in die Form des Wortes über, vorzugsweise in die Gestaltungsmittel der Täuschung, wie sie bereits von Allah und seinem Propheten vorexerziert wurden“ (ebd., S. 167). Soche Strategien sichern gegenüber der für Muslime schier unglaublichen Gutgläubigkeit des „Dialogs“ einen entscheidenden Vorteil, denn: „Ein auf Täuschung geschaltetes System, das auf ein System trifft, dem die Fähigkeit zur Erkennung der Täuschung fehlt, begründet die klassische Konstellation von Betrüger und Altruist, die sich in jedem Falle zugunsten des Betrügers stellt“ (ebd., S. 295).

s. Ergänzung des Artikels durch eine Abbildung

~

s.a. den Eintrag im „Politisch inkorrekten Wörterbuch“

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