Hartmut Krauss: Eine kurze Betrachtung der islamischen Herrschaftskultur und des aktuellen Radikalislam

Beitrag zu dem Sammelband „Gegen die feige Neutralität“

Hartmut Krauss

Eine kurze Betrachtung der islamischen Herrschaftskultur und des aktuellen Radikalislam

Es sind nicht etwa die theologisch-spekulativen oder aber die philologisch-orientalistischen Aspekte, die den Islam als hochkomplexe Erscheinung in der Ära der postrealsozialistischen Weltgesellschaft ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt haben. Als die letztendlich ausschlaggebende Dimension des Islam hat sich vielmehr die aus ihm hervorgehende ›Begründung‹, Legitimierung und gewaltgestützte Verteidigung bzw. Wiederherstellung eines kulturhistorisch spezifischen Systems zwischenmenschlicher Herrschaftsbeziehungen erwiesen. Aktuelle Stichworte sind hier z.B. die staatsislamische Anordnung von Steinigungen und Enthauptungen; Terroranschläge von islamisch inspirierten Tätergruppen; absolut intolerante Massenempörungen gegen Mohammedkarikaturen; totalitäre Unterdrückungs- und Überwachungspraxen seitens islamistischer Massenbewegungen; islamisch codierte Ehrenmorde; lebensweltliche Trennung von Männern und Frauen in Form einer repressiven Geschlechterapartheid etc. Es geht also weniger um hermeneutische Spitzfindigkeiten im Sinne eines wirklichkeitsentrückten Spezialistendiskurses als vielmehr um die subjekt- und gesellschaftsprägende Wirkungsmacht des Alltagsislam.
Auf der suggestiven Basis einer großspurigen offenbarungsreligiösen Behauptung geht aus dem Islam eine normativ-autoritäre Herrschaftsethik hervor, die als ein allumfassender Regel– und Pflichtenkatalog in Erscheinung tritt. Im Zentrum steht hier zunächst die Festlegung der Menschen auf die Rolle von gehorsamspflichtigen Gottesdienern. Entsprechend heißt es im Koran Sure 51, Vers 56 »Ich habe Dschinnen und die Menschen nur geschaffen, damit sie mich verehren«. Vor dem Hintergrund dieser Basisnorm enthält der Korantext dann die stets wiederkehrende herrschaftliche Grenzziehung bzw. Unterscheidung zwischen rechtgläubigen und gehorsamen Dienern Allahs und seines Propheten einerseits und den unterschiedlichen Vertretern der Andersgläubigen (jüdische und christliche Schriftbesitzer) und Ungläubigen (Polytheisten; heute: Atheisten und Agnostiker) andererseits, die Ungleichstellung von Männern und Frauen, die Stigmatisierung, Entrechtung, Herabwürdigung und Bestrafung von Apostaten, Homosexuellen, Ehebrechern etc. sowie die Absegnung der intramuslimischen Herrschaftsbeziehungen. Im Gegensatz zu unhaltbaren Beschwichtigungs-gerüchten ist der Koran alles andere als ein Buch der Liebe und Friedfertigkeit. Vielmehr handelt es sich um ein Buch der permanenten Drohung und Einschüchterung sowie um einen Text, der imperialen Herrschaftsanspruch und kriegerische Gewaltbereitschaft zur Verbreitung des Islam ebenso einschließt wie eine durchgängige eliminatorische Kampfansage an diejenigen, die sich Allah nicht hingeben wollen.
In Anbetracht seiner zentralen Aussagen, Behauptungen, Normen und Wertungen stellt sich der Islam demnach als ein spezifisches System der Erzeugung und Reproduktion zwischenmenschlicher Herrschaftsverhältnisse und der dazu passenden selbstentmächtigenden und unterwerfungsbereiten Subjektivität dar. Im Einzelnen lassen sich die wesent-lichen ›Knotenpunkte‹ der historisch gewachsenen islamischen Herr-schaftskultur als spezifisches System sozialer Ungleichheits-, Abhängigkeits- und Unterdrückungsverhältnisse folgendermaßen umreißen:

1) Die überlieferte altarabische Hierarchie zwischen und innerhalb der Stämme und Clans (überformt durch den islamischen Abstammungs- und Verdienstadel);

2) Der Klassengegensatz zwischen (überwiegend muslimischen) Sklavenhaltern und (überwiegend nichtmuslimischen) Sklaven (Teile der unterworfenen Bevölkerungen der eroberten Gebiete);
3) Die Ausbeutungs-, Abhängigkeits- und Repressionsbeziehungen zwischen muslimischen Herrschaftsgruppen und Dhimmis (unterworfene/tributpflichtige und systematisch entrechtete bzw. soziokulturell gedemütigte monotheistische/jüdische, christliche und zarathustrische »Schriftbesitzer«);

4) Die intramuslimischen ökonomisch-politischen Herrschaftsbeziehungen auf der Basis prämoderner/despotischer Eigentums- und Rechtsverhältnisse(*FN*Die ökonomischen Verhältnisse der mittelalterlichen islamischen Gesellschaften lassen sich nicht eindeutig in das Marxsche Schema der ›ökonomischen Gesellschaftsformationen‹ einordnen. Rodinson (1986) spricht hier von der Koordinierung verschiedener Produktionsweisen bzw. von der Koexistenz unterschiedlicher »präkapitalistischer Ausbeutungssysteme«.
*FN*). Es gibt weder Gewaltenteilung noch ein Konzept individueller Rechte. Ein Widerstandsrecht gegen despotische Willkürherrschaft wird explizit verneint. Die Staatsbeamten, Richter, Religionsgelehrten etc. sind in letzter Instanz Hörige bzw. Unterworfene unter die Willkürherrschaft und Befehlsgewalt der despotischen (rechtlich ungebundenen) Herrscher. Somit dominiert »im orthodoxen Islam eine klare Tendenz zur fast bedingungslosen Unterwerfung unter die Obrigkeit, ein theologischer Quietismus« (Steppat, zit. n. Tibi 1991, S. 149).

5) Die intramuslimischen politisch-rechtlichen und soziokulturellen Ungleichheitsverhältnisse zwischen arabischen Muslimen und (neu) bekehrten/islamisierten, ethnisch andersartigen Volksgruppen (Mawalis) (Intramuslimischer ›Rassismus‹);

6) Die intramuslimischen patriarchalischen Herrschaftsbeziehungen zwischen umfassend bevorrechteten Männern und systematisch subordinierten Frauen im Rahmen einer gravierenden normativen Privilegierung von Älteren gegenüber Jüngeren;

7) Die ideologisch-normativen Abhängigkeits- und Gefolgschaftsverhältnisse zwischen religiösen Instanzen und Funktionsträgern (Geistlichen) und der Masse der »rechtgläubigen« Muslime einerseits sowie das »alltagsislamische« Repressionsverhältnis dieses Blocks der »Rechtgläubigen« gegenüber den »Nichtrechtgläubigen« andererseits und

8) Die Herausbildung des Gegensatzes zwischen islamischem Staats- und Privatkapital (oftmals im Besitz feudal-aristokratischer und klientelistischer Herrschaftsgruppen/»Ölscheichs«) und entrechteten Lohnarbeitern (oftmals importierte Arbeitskräfte wie in den arabischen Golfstaaten) auf der Grundlage einer spezifischen interkulturellen Herr-schafts-synthese: Aneignung der ökonomisch-technisch-bürokratischen Modernität bei gleichzeitiger aktiver Bekämpfung der kulturellen Moderne.

Als ideologische Legitimationsgrundlage und normatives Ordnungskonzept (kulturelles Bindemittel) dieser komplexen (mehrdimensionalen) Herrschaftsbeziehungen fungiert der Islam als objektives Bedeutungssystem mit den Kernbestandteilen Koran, Sunna (Überlieferungen) und Schari’a (islamisches Recht/vier Rechtsschulen) in Form konkreter konfessioneller und ethno-regionaler Ausgestaltungsvarianten (Sunnitischer Islam, Schiitischer Islam, Wahabismus etc.).
Die Reproduktion der islamischen Herrschaftskultur ergibt sich wiederum ganz elementar aus der subjektivitäts- bzw. bewußtseinsbestimmenden Prägekraft der islamischen Glaubensinhalte (Behauptungen), Wertungen, Normen, Vorschriften, (konservierten und initiierten) Bräuche etc. in Form von spezifisch strukturierten Sozialisationsprozessen. Dabei kommt den patriarchalischen Familienverhältnissen sowie den religiösen Erziehungs- und Bildungseinrichtungen eine zentrale Bedeutung für die (Re-)Produktion herrschaftskonformer Individualentwicklung zu, nämlich: die Generierung einer Masse streng gläubiger Muslime. Als zweite Grundsäule der herrschaftsfunktionalen Sozialisation innerhalb der islamisch geprägten Gesellschaftsordnung weist das schulische Bildungssystem folgende Merkmale auf:

1)     Die Dominanz religiöser Unterweisung in den drei Schlüsselbereichen: Koran–Lektüre; Hadith und Schari’a. Hinzu kommt dann noch die Vermittlung der arabischen Grammatik.
2)     Das Vorherrschen der Methode des Auswendiglernens (Memorierens) an Stelle der Vermittlung problemorientierten und selbständigen Denkens.
3)     Die Anerziehung (Indoktrination) einer autoritären Gehorsamshaltung auf der Grundlage dogmatischer Setzungen und Behauptungen an Stelle der Fähigkeit zu kritisch-autonomer und rational begründeter Urteilsbildung.
4)     Die Einimpfung eines islamspezifischen Feindbildes gegen Ungläubige (Christen, Juden, säkulare Humanisten etc.), die kulturelle Mo-derne und den Westen auf der Grundlage des muslimischen Herrschaftsanspruchs.

Der Islamismus stellt nun keineswegs eine sinnentstellende Verfälschung des orthodoxen ›Gesetzes-Islam‹ dar, sondern erweist sich als dessen ›natürliches‹ Entwicklungsprodukt. Genau betrachtet repräsentiert er die ideologisch-praktische Reaktion der Verteidiger der islamischen Herrschaftskultur auf die Herausforderungen der westlichen Moderne. Im Grunde handelt es sich um eine ›selbsterhaltungslogische‹ Radikalisierung unter negativ veränderten Daseinsbedingungen. »Der Islam war schon immer totalitär. Er beherrschte praktisch jeden Gedanken und jede Handlung der Gläubigen. Für dieses Verhältnis stand symbolisch zum Beispiel das Hersagen der Bismillah auch während der unwichtigsten Tätigkeit ebenso wie die allumfassende Bedeutung der Überlieferungen. Jegliche Handlungen, selbst diejenigen, die äußerst fundamentalen biologischen Bedürfnissen entsprechen wie Defäkation oder Koitus, wurden durch religiöse Vorschriften bestimmt. Selbst gesellschaftliche Handlungen, die in anderen Kulturen für außerhalb der Religion stehend angesehen werden, seien sie technischer, wirtschaftlicher oder künstlerischer Natur, wurden in das System integriert und -religiös ausgelegt. Jegliche Handlung, Einrichtung, selbst jeglicher Gedanke, der dem System fremd war, wurde entweder abgelehnt oder, wenn dies nicht möglich war, eingegliedert und islamisiert« (Rodinson, zit. n. Gopal 2006, S. 411 f.).
Was wir heute nun erleben, ist Folgendes: Tagtäglich töten streng gläubige Muslime zahlreiche Menschen weltweit im Namen Allahs. Dabei handelt es sich nicht nur um Terroristen, Selbstmordattentäter und »Heilige Krieger«, wie aktuell im Irak, in Algerien, in Afghanistan oder Pakistan, sondern auch um Ehrenmörder oder beauftragte Hinrichtungskommandos, die im Namen islamischer Staaten auf der Grundlage der Scharia Todesurteile vollstrecken.
Diese Täter handeln keineswegs als isolierte Einzelpersonen, die vorsätzlich den Islam missbrauchen und verfälschen, sondern als streng gläubige und ›konsequente‹ Muslime, die in eine kollektive Infrastruktur mit Massenanhang eingebettet sind. Dazu zählen Koranschulen, islamische Organisationen, Parteien, Unterstützungskomitees, Spendenvereine für die Hinterbliebenen von Selbstmordattentätern, Medien, selbsternannte oder offiziell legitimierte Überwachungsmilizen (Religions–polizei) etc.
Der hierzulande übliche ›volksdidaktische‹ Beschwichtigungsdiskurs, wonach eine winzige Minderheit von Gewalttätern und Gewaltbefürwortern einer erdrückenden Mehrheit von »friedliebenden und toleranten Muslimen« gegenübersteht, blamiert sich zunehmend vor der Wirklichkeit. Dagegen sprechen nicht nur die hohe und flächendeckende Zahl der Gewalttaten und die paradoxe Macht- und Hilflosigkeit der angeblich erdrückenden Mehrheit, sondern der Status der radikalislamischen Kräfte als mehrdimensional agierende Massenbewegung.

Die erste Ebene der radikalislamischen Herrschaftsbewegung bilden die ungeschminkten staatsislamischen Diktaturen wie die Islamische Republik Iran, Saudi-Arabien oder das islamistische System im Sudan. Eine besondere Rolle spielt hier aktuell die iranische Gottesdiktatur mit ihrem provokanten Auftreten im Atomstreit, ihrer antijüdischen Hetze, ihrer antiisraelischen Kriegstreiberei im Libanon und ihrer Anleitung der terroristischen Kräfte im Irak. Zudem ist Teheran zum Mekka der Holocaustleugner geworden und forciert den Hinrichtungsterror gegenüber der eigenen Bevölkerung. Die islamistischen Machthaber im Sudan sind mit ihrer Bewaffnung und Unterstützung der arabischen Reitermilizen entscheidend verantwortlich für die massenmörderische Tragödie in Dafur. Saudi-Arabien wiederum fungiert als Modellstaat für die fatale Synthese aus menschenrechtswidriger Scharia und (rentenökonomischer) Profitwirtschaft und tritt als Sponsor der globalen islamistischen Bewegung hervor.

Die zweite Ebene bilden die global agierenden islamischen Terrornetzwerke und djihadistischen Organisationen sunnitischer und schiitischer Ausrichtung, die aktuell vor allem im Irak, im Maghreb, in Somalia, in Afghanistan und Pakistan aktiv sind und in den westlichen Einwandererghettos Nachwuchskräfte rekrutieren. Eine wachsende Rolle spielt hierbei die Agitation und logistische Anleitung via Internet, wo auch prahlerisch Attentats– und Hinrichtungsszenen gezeigt werden. So war dort unlängst zu sehen, wie ein zwölfjähriger Junge im Auftrag der Taliban einem angeblichen Verräter mit einem Jagdmesser den Kopf abschneidet. Auch die Mörder von Malatya, die für den Islam und das Vaterland getötet hatten, quälten ihre drei christlichen Opfer zunächst grausam mit Messerstichen, bevor sie ihnen die Kehle durchschnitten.

Die dritte Ebene des Radikalislam bilden die islamistischen Massenbewegungen wie die ägyptische Muslimbrüderschaft, die zur Regierungspartei aufgestiegene Hamas, die ein Zwitter aus Terror- und Massen-organisation darstellt, oder das Netzwerk der pakistanischen Islamisten mit seinen zahlreichen Koranschulen. Auch die formal domestizierte und vom kemalistischen Militär überwachte islamistisch-nationalistische Bewegung in der Türkei, deren Führer Erdogan unlängst empört die These vom »modernen Islam« zurückgewiesen hat und zahlreiche Deutschtürken identitätspolitisch kontrolliert und von soziokultureller Integration abhält, gehört in diesen Kontext. Wie einflussreich die Islamisten zum Beispiel in Pakistan, dem ersten muslimischen Atomstaat, sind, zeigt sich darin, daß dort zahlreiche Moscheen ohne Baugenehmigung entstehen, die Regierung offen zur Einführung der Scharia aufgerufen wird, eine Fatwa gegen die Touristikministerin erlassen wurde, Koranschülerinnen unlängst eine öffentliche Kinderbibliothek besetzt hielten und in Form von Razzien gegen Internetshops und DVD-Märkte Angst und Schrecken verbreitet wird. Frisch im Gedächtnis sind sicher noch die Ereignisse um die Stürmung der Roten Moschee und die Ermordung von Benazir Bhutto.

Die vierte Ebene verkörpern die Akteure der »Islamisierung auf leisen Sohlen« in den westlichen Einwanderungsländern. Angesichts der aktuellen Kräfteverhältnisse in Europa ist hier ein gewaltsamer Weg zur Errichtung einer islamischen Gesellschaftsordnung auf längere Sicht ausgeschlossen. Was bleibt ist die Option einer allmählichen Islamisierung Europas durch

a) eine im Vergleich zur einheimischen Bevölkerung nachhaltig höhere Geburtenrate, was die Aufrechterhaltung islamisch-patriarchalischer Kontrollmacht über Geist, Körper und Heiratsverhalten der unterworfenen Frauen unabdingbar macht (»die Wahrheit hinter dem Kopftuch«) sowie
b) die allmähliche Eroberung und Ausdehnung sozialer Handlungs- und Herrschaftsräume, in denen islamische Normen, Gesetze, Regeln, Vorschriften etc. eine unanfechtbare Geltung erlangen (Islamisierung des öffentlichen Raumes).
In diesen Kontext gehören der zunehmende Bau von repräsentativen Groß- und Prunkmoscheen, die Durchsetzung eines flächendeckenden Islamunterrichts im deutschen Schulsystem, das Streben nach islamischer Kleidung im öffentlichen Dienst (Kopftuch für weibliche Beamte), die Forderungen nach islamischen Separateinrichtungen (Kranken-abteilungen, Altenheime, Gräberfelder etc.), das Postulat islamkonformer Berichterstattung einschließlich entsprechender Medienkontrolle und Vieles andere mehr. Dabei erweisen sich die »Überalterung«, Entdemokratisierung und geistig-kulturelle Dekadenz der deutschen Aufnahmegesellschaft(*FN*Das Streben nach der Schaffung einer gottzentrierten totalitären Kontrollgesellschaft mit im Grunde ungebrochen mittelalterlichen Grundzügen bedeutet einen Frontalangriff auf die in ihren Wurzeln aufklärungshumanistisch und vernunftsphilosophisch konstituierten westlichen Gesellschaften. Der Tatbestand, dass angesichts dieser externen Wiederkehr der geistig-religiösen Pest so wenig intellektuelle Abwehrbereitschaft zu konstatieren ist und im Gegenteil pseudoprogressive Kräfte sogar noch als Hilfs- und Verteidigungstruppen der Islamisten fungieren, stellt ein untrügliches Verfallssymptom dar.
*FN*) sowie die politische und juristische Willfährigkeit des formalistischen Rechtsstaates als begünstigende Rahmenbedingungen dieser islamistischen Terraineroberung auf leisen Sohlen(*FN*Vgl. hierzu Krauss 2007. http://www.glasnost.de/autoren/krauss/staatundislam. html.
*FN*).
Literatur
Gopal, Jaya: Gabriels Einflüsterungen. Eine historisch-kritische Bestandsaufnahme des Islam. 2. erweiterte Auflage Freiburg 2006.
Der Koran (herausgegeben von Kurt Rudolph und Ernst Werner), Leipzig 1984.
6. Auflage.
Krauss, Hartmut: Staatliches Handeln und Religion/Islam: Passiver Nachtwäch-terstaat, aktiver Garant demokratischer Grundrechte oder postsäkularer »Geschäftspartner«? In: HINTERGRUND III-2007, S. 18-37.
Rodinson, Maxime: Islam und Kapitalismus. Frankfurt am Main 1986.
Tibi, Bassam: Die Krise des modernen Islams. Eine vorindustrielle Kultur im wissenschaftlichen Zeitalter. Erweiterte Ausgabe. Frankfurt am Main 1991.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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