Carl Lang: Warum ich gegen eine Islamisierung Europas bin

Beitrag zu dem Sammelband „Gegen die feige Neutralität“

Carl Lang

Warum ich gegen eine Islamisierung Europas bin, oder: die Gottlosen im Angesicht Allahs

Ich habe den Eindruck, dass die Bedrohung Europas durch den Islam von außen, beispielsweise durch iranische Atomprogramme oder internationale Terroristen, überschätzt wird. Die innere Bedrohung wird dagegen von Politik und Medien entweder maßlos unterschätzt, oder, was vielleicht noch schlimmer wäre, zurecht für so gewaltig gehalten, dass es zu riskant sei, umfassend darüber zu berichten und den Bürgern das ganze Ausmaß der Bedrohung offenzu-legen.
In den zahllosen Gesprächen, die ich über Themen wie Zuwanderung und Islam geführt habe, ist mir immer wieder aufgefallen, dass Ausländer die Situation und die Zukunftsaussichten der Deutschen wesentlich realistischer einschätzen, als die Deutschen selbst. Vural Öger, bekannt durch sein Reiseunternehmen Öger Tours, Bundesverdienstkreuzträger, Europaabgeordneter der SPD und Mitglied der Zuwanderungskommission, skizzierte unsere Zukunftsaussichten zum Beispiel folgendermaßen: »Das, was Kanuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.« Sultan Süleyman be-gann damals die Eroberung und Islamisierung Europas. M. Salim Abdullah, der Direktor des Islam-Archivs Deutschland, war einige Jahre früher im CM-Kurier vergleichbar ehrlich: »Seit 1960 kommen Anatolier nach Deutschland. Für mich steht fest, Allah schickt die Arbeiter ins Abendland, um den Islam zum Sieg zu führen!« Solche Zitate sind nicht selten, sie werden aber sehr selten in den Medien wiedergegeben, weil sie nicht in das Bild passen, das Zeitungen und Fernsehen von Ausländern in Deutschland vermitteln wollen. Übrigens erntete Vural Öger auch von politischen Freunden und Kollegen reichlich Kritik für dieses Zitat, weil es sich für einen deutschen Politiker nicht gehört, den Wählern die Wahrheit zu sagen.
In der Tat sieht es momentan so aus, als ob die Türken zumindest in Allianz mit allen anderen muslimischen Zuwanderern gute Chancen haben, dem Islam in Europa und insbesondere in Deutschland zuerst zur Dominanz und auf längere Sicht auch zur absoluten Herrschaft zu verhelfen. Vural Öger zieht eigentlich nur aus den gegebenen demographischen Fakten und Zuwanderungsquoten die logischen Konsequenzen. Er lässt keinen Zweifel an seiner türkisch-imperialistischen Einstellung und er beweist seine Glaubenstreue, denn der Koran enthält zahlreiche Suren wie diese: »Gott ist es, der seinen Gesandten Mohammed geschickt hat mit der Führung und dem wahren Glauben, auf dass er ihn obsiegen lasse über alle anderen Glaubensbekenntnisse, mag es den Götzendienern auch zuwider sein« (9,33). Täuschung und Meineid werden im Koran zwar nicht empfohlen, aber auch nicht als etwas Unverzeihliches dargestellt, insbesondere im Kampf um ein ehrenwertes Ziel, wie das der Missionierung. Vural Öger wäre also weder politisch noch religiös zu solcher Offenheit verpflichtet gewesen.
Wenn man die demographischen Fakten und die mathematisch errechenbaren Konsequenzen muslimischer Massenzuwanderung erläutert, dann wird von deutscher Seite meist eingewendet, es könne ja sein, dass die Deutschen bei gleich bleibender Politik früher oder später zur Minderheit im eigenen Lande würden und Zuwanderer aus islamischen Ländern die Oberhand gewinnen könnten, es könne auch sein, dass die Integration der Muslime große Probleme mache und die Ergebnisse soweit insgesamt unzureichend seien, aber deshalb werde man doch mit etwas Mühe trotzdem in gegenseitigem Respekt miteinander leben können. Ich glaube, hinter dieser Argumentation steht die Unfähigkeit eines Perspektivenwechsels.
Deutschland ist heute in Wirklichkeit kein christliches, sondern ein weitgehend atheistisches Land. Ich bin Anfang 30 und habe privat und beruflich vor allem mit Leuten zwischen 15 und 40 zu tun. Meine Erfahrungen lassen sich folgendermaßen zusammenfassen: Der größte Teil der Deutschen in diesem Alter bezeichnet sich von vornherein als atheistisch. Der Rest behauptet von sich, an »irgendetwas Höheres« oder »an Schicksal und Bestimmung« oder »an so was wie einen Gott, aber nicht unbedingt im traditionellen Sinn« zu glauben. Die Mitgliederzahlen der Kirchen schrumpfen. Wenn man die verbliebenen Mitglieder fragt, warum sie noch nicht ausgetreten sind, dann kommen Erklärungen wie »Ich finde die Gemeindearbeit gut« oder »Ich will mal kirchlich heiraten« oder »Mein Kind geht auf eine konfessionelle Schule« oder »Ich arbeite in einem Pflegeberuf und will mir die Möglichkeit der Anstellung in einer kirchlichen Einrichtung nicht verbauen«. Oft genug ist es auch einfach nur schiere Trägheit, die vom Austritt abhält.
Und was ist mit den Seltenen, den Wenigen, zumeist Alten, die sich tatsächlich noch überzeugt als Katholiken oder Protestanten bezeichnen, die behaupten, an Gott zu glauben, die regelmäßig zur Kirche gehen, in der Bibel lesen und beten? Selbst diese kleine Minderheit findet die Position der katholischen Kirche zur Empfängnisverhütung unmöglich, auch sie glauben nicht an die Unfehlbarkeit des Papstes, auch sie nehmen die Bibel »selbstverständlich« nicht wörtlich, auch sie ziehen im Zweifelsfall Darwin dem Kreationismus vor. Selbst von dieser kleinen Minderheit ist also niemand so fest im Glauben, wie der durchschnittliche Moslem. Das religiöse Vakuum hierzulande wird auch in den absurden Reaktionen unserer beruflichen Pseudo-Christen dem Islam gegenüber deutlich: Die Katholiken in Köln sammeln Spenden für den Bau einer Moschee, Kirchen setzen sich mit dem Kirchenasyl über unsere ohnehin äußerst liberalen Gesetze hinweg und beherbergen auf Staatskosten rechtmäßig abgelehnte muslimische Wirtschaftsflüchtlinge, konfessionelle Kindergärten feiern muslimische Feiertage und wenn man einen Blick ins Ausland wirft, wo der Bischof von Canterbury, das Oberhaupt der Anglikanischen Kirche, die in allen Grundzügen ungerechte, antidemokratische und sexistische Scharia zur gesetzlichen Grundlage machen will, dann scheint die christliche Selbstaufgabe nicht nur ein deutsches, sondern ein europäisches Phänomen zu sein.
Im Islam gibt es eine klare Hierarchie der Religionen: Alle sind Ungläubige, außer die Muslime, die geringste Distanz zum einzig wahren Glauben haben, aber die anderen Buchreligionen, also Christen und Juden. Die größte Distanz und niedrigste Rangordnung haben natürlich die Atheisten. Wie betrachten uns die Muslime? Ich glaube, die meisten von ihnen haben längst begriffen, dass wir entweder Atheisten oder nicht ernstzunehmende Pseudo-Christen sind. Mir fällt es im Gegensatz zu den Gutmenschen unseres Landes nicht schwer zu begreifen, warum die Muslime unsere Integrationsangebote nicht annehmen, denn warum, um Allahs Willen, sollten sie sich integrieren oder gar assimilieren, warum sollten sie sich uns Deutschen annähern wollen? Um so ihr Gottvertrauen, ihre Stärke und ihren Selbsterhaltungstrieb zu verlieren? Um jämmerliche Pseudo-Christen zu werden, die selbst nicht so recht an den eigenen Gott glauben und ihre Religion gegen »Konkurrenz« nicht verteidigen, sondern sie stattdessen leichtfertig preisgeben? Um Teil des Volkes zu werden, das ständig unter der historischen Schuld ächzt, die wir nicht müde werden zu betonen, ein Volk, das weder Glaube noch Stolz kennt?
Ich habe absolutes Verständnis dafür, dass unsere Integrations- bzw. Assimilationsangebote für die Ohren eines gläubigen Muslims nur wie Beleidigungen klingen können und »einem Verbrechen an der Menschlichkeit« gleichkommen, wie der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan es in seiner Kölner Rede formulierte. Die Muslime wollen sich im Namen der Integration höchstens die Fähigkeiten aneignen, die nötig sind, um hier wirtschaftlich und politisch an Macht zu gewinnen. Das einzige Angebot, das die Muslime uns Ungläubigen machen können, wenn sie irgendwann einmal die dazu nötige zahlenmäßige Überlegenheit und Macht haben sollten, ist Missionierung. Sie werden uns aus den Händen unseres schwindsüchtigen Gottes reißen wollen, damit wir in den starken Armen Allahs Schutz, Vertrauen, Autorität, Stolz und Geborgenheit finden. Wir Deutschen können die Uhr nicht zurückdrehen und zweihundertfünfzig Jahre Aufklärung ungeschehen machen. Die Muslime können die Uhr nicht viele Hundert Jahre nach vorne drehen, um sich plötzlich im Zeitalter einer muslimisch-aufgeklärten Welt wieder zu finden (sofern der Islam überhaupt aufklärungsfähig sein sollte). Sie werden auch gar nicht versuchen, einen halsbrecherischen Sprung ins Zeitalter der Aufklärung zu wagen, weil sie dadurch die Glaubensstärke, auf der ihre Überlegenheit gründet, verlieren würden.
Wenn man die Publikationen der Bischofskonferenz und der evangelischen Kirche zum Islam liest, wird immer wieder die »gute Nachbarschaft« beschworen. Man setzt sich dafür ein, dass die Muslime ihre monumentalen Moscheen bauen dürfen und beklagt allenfalls die fehlende Bereitschaft muslimischer Länder, auf ihrem Territorium den Bau christlicher Kirchen zuzulassen. Recep Tayyip Erdogan sagte 1997 zum Moscheebau außerhalb der Türkei: »Die Minarette sind unsere Lanzen, die Kuppeln unsere Helme, die Gläubigen unsere Armee.« Ist dieser Standpunkt verwunderlich? Ich denke nicht. Wenn jemand fest und unbeirrbar an die Richtigkeit einer Sache – zumal einer religiösen Sache – glaubt, dann sollte es für diese Person nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern eine moralische Verpflichtung sein, einzustehen und dafür zu kämpfen. Missionare jedweder Färbung verfolgen ja keine schlechten Absichten, sondern wollen ganz im Gegenteil nur eine göttliche Mission erfüllen und die Ungläubigen auf den richtigen und allein glückselig machenden Pfad führen. Ein gläubiger Muslim kann angesichts der westlichen Dekadenz, Sexualmoral und -Verdorbenheit sowie der christlich-atheistischen Schwäche und Orientierungslosigkeit unseres Volkes doch überhaupt nicht anders, als vom Gottesstaat inmitten Europas mit der Scharia als gesetzlicher Grundlage zu träumen und geduldig auf dieses Ziel hinzuarbeiten. Das finale Kriegsziel von Erdogans Armeen ist die Integration der Deutschen in eine muslimische Gesellschaft – nicht umgekehrt. Und selbstverständlich lehnen die Muslime den Bau von christlichen Kirchen in ihren Ländern ab, damit der Virus dieses schwindsüchtigen Gottes nicht auch ihre Völker infiziert.
Ich würde einem muslimischen Volk im Gegensatz zu unseren Pseudo-Christen und Politikern nie einen Vorwurf daraus machen, dass sie den Bau von Kirchen unterbinden. Ganz im Gegenteil! Ich halte diese Praxis für vorbildlich und nachahmenswert. Unsere Gesetze sollten aber auch entsprechend abgeändert und der Bau von Moscheen hier ebenso unterbunden werden. Und wenn ich Moscheen sage, dann meine ich nicht etwa nur großflächige Kuppeln und hohe Minarette, die ein weithin sichtbares Symbol dafür sind und sein sollen, dass in diesen Regionen der Islam Herrschaft beansprucht, sondern dann meine ich jede Art von muslimischer Einrichtung, und sei es ein verstecktes Gebetshaus im Hinterhof einer Nebenstraße. Die Integration der Muslime wird immer unzureichend sein, solange sie an ihrer Religion festhalten, denn bei muslimischen Zuwanderern gibt es keine Integration ohne Assimilation. Integration wird aber nicht einmal in Ansätzen gelingen, solange Zuwanderer in abgeschotteten Gemeinschaften und Parallelwelten leben, deren kulturelles Zentrum die Moschee ist. Edmund Stoiber sagte einmal, dass kein Minarett höher stehen soll, als der höchste Kirchturm im Ort. Ich kann mit dieser Forderung nichts anfangen. Ich möchte keine Überfremdung und folglich auch keine Moscheen, aber wenn sie denn gebaut werden, dann sollen ihre Minarette meinetwegen jedes Gebäude im Ort überragen, insbesondere die Kirchtürme, damit die Deutschen wissen, wie es um ihr Land steht und wohin die Entwicklung geht. Das Schlimmste ist die schleichende, unbemerkte Überfremdung und die heimliche Landnahme, wie sie vor allem von den Unions-parteien gefördert wird.
Wie gesagt werden die Muslime nicht begreifen und akzeptieren, warum wir uns nicht missionieren lassen, weil der Islam doch offensichtlich so viel mehr bietet, als wir momentan besitzen. Die Deutschen – insbesondere übrigens die selbsternannten Hüter der Toleranz und Völkerverständigung – werden das Verhalten der Muslime genauso we-nig verstehen können, weil sie sich nicht eingestehen wollen, dass gerade unsere Toleranz den Muslimen keine Tür in den Westen öffnet, sondern zuschlägt, denn sie ist ein zusätzlicher Beweis für ihre Überlegenheit und unsere Missionierungsbedürftigkeit. Die Lösung der Integrationsprobleme und aller weitergehenden Probleme, die damit zusammenhängen, liegt zum einen in einer grundlegend anderen Zuwan–derungs- und Ausländerpolitik, die gar nicht erst zulässt, dass deutsche Großstädte und Regionen überfremdet werden, und zum anderen in einem neuen deutschen Selbstbewusstsein, das an die hier verbleibenden Muslime klare Forderungen stellt, die weit über Sprachkenntnisse und ein Lippenbekenntnis zum Grundgesetz hinausreichen. Diese notwendigen weitergehenden Forderungen werden meiner Einschätzung nach für die Muslime trotzdem eher erfüllbar sein, als die selbst verleugnenden Forderungen, die wir im Moment stellen, weil die Muslime berechtigterweise nicht den Wert einer Gesellschaftsordnung erkennen können, die den eigenen Lebensstil nicht verteidigt.
Natürlich ist es möglich, einem Aufsatz wie diesem, Pessimismus zu unterstellen und davon auszugehen, dass die Muslime sich in Zukunft hier in Deutschland immer weiter liberalisieren werden. Es lässt sich aber weltweit vielerorts beobachten, dass die zweite, dritte, vierte oder fünfte Generation von Immigranten auf ihrer Suche nach Identität in der Fremde und eingebettet in ein islamisches Umfeld zur Radikalisierung neigt. Wer mir also, um mich eines Besseren zu belehren, zehn Muslime zeigt, die ein Musterbeispiel gelungener Integration zu sein scheinen, obwohl sie ihre Religion praktizieren, in einem muslimisch geprägten Stadtteil leben und regelmäßig in die Moschee gehen, dem halte ich erstens zwanzig andere Muslime entgegen, die ganz und gar nicht integriert sind. Zweitens lässt sich nachweisen, dass sich die Kinder, vor allem die Söhne, solcher Musterbeispiele oft als absolut integrationsunfähig erweisen. Selbst ein integrierter Muslim, sofern es so etwas überhaupt gibt, kann also schwerwiegende Integrationsprobleme verursachen, weil sich Integriertsein nicht vererbt. Das macht es umso wichtiger, die richtigen Schritte einzuleiten, bevor der politische Einfluss der muslimischen Wähler und Politiker zu groß geworden ist, um bestehende und zukünftige Konflikte friedlich zu lösen.
Wenn Wolfgang Schäuble sagt, dass »der Islam längst ein Teil unseres Landes ist«, dann kann man ihm angesichts der bald 3000 Moscheen, Gebetsstätten und Lehrhäuser in Deutschland kaum widersprechen, auch wenn die Akzeptanz, die durch dieses Zitat deutlich wird, natürlich ein weiteres Mal die überfremdungsfreundliche Politik der Unionsparteien belegt. Mich interessiert aber ohnehin weniger, was der Islam ist, sondern was er sein sollte, nämlich ein möglichst unbedeutender und kleiner Teil unseres Landes. Wenn Angela Merkel im Gespräch mit Erdogan vor einer muslimisch-dominierten »deutschen« Schulklasse sagt, dass dies »unser gemeinsames Land« sei, dann tut Widerspruch not. Dies ist nicht das Land der Muslime, es ist nicht das Land der Türken, es ist einzig und allein das Land der Deutschen! Nur, wenn wir das klipp und klar aussprechen und dementsprechend handeln, können wir überhaupt irgendetwas von den Muslimen einfordern, nur dann haben sie einen Grund, uns ernst zu nehmen. Und damit Deutschland auch in Zukunft unser Land bleibt, muss die Integrationspolitik mit einer neuen Zuwanderungs- und Ausländerpolitik beginnen, die Zuwanderer nach ihrer Integrationsfähigkeit, also nach ihrer Religion und Kultur, selektiert und sich nicht davor scheut, integrationsunwillige Ausländer in ihre Heimatländer zurückzuschicken. Erst dann haben wir überhaupt eine Chance, die verbleibenden Muslime zum Vorteil beider Seiten erfolgreich in unsere Gesellschaft einzugliedern.

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