Rezension | Akif Pirinçci: Umvolkung

Das Buch ist der Hammer! Man muß ihn nicht mögen, den Akif Pirincci. Aber was der vor 47 Jahren als 10-Jähriger nach Deutschland gekommene Sohn türkischer Gastarbeiter in seinem neuen Buch „Umvolkung – Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden“ von sich gibt, ist schlicht – der Hammer. Eins vorweg: Die Pirincci-typische Fäkalsprache sucht man in diesem Buch (fast) vergebens. Manchmal geradezu elegant ätzend und häufig mit dem verbalen Baseballschläger argumentierend, liest der in der Eifel aufgewachsene Deutschlandliebhaber den Dienern des „Großen Austauschs“ – und den „Deutschtrotteln“, die das alles mit sich machen lassen – mit einer Verve die Leviten, dass ihnen allen Hören und Sehen vergehen müßte. Da sitzt jeder Schlag punktgenau. Und zwar so, wie man das von „autochton“-deutschen Autoren schon lange nicht mehr kennt. Ja, wenige beherrschen die deutsche Sprache im Holzschnittmodus so virtuos, wie dieser als Türke geborene Deutsche, der vor Verzweiflung darüber heulen könnte, wie seine Heimat von „grünversifften“ Ideologen ruiniert wird. Dieses erschreckende Buch ist sein zynisch-zorniger Aufschrei.

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Aber Pirincci kann nicht nur austeilen, sondern auch rechnen. Und so rechnet er ziemlich überzeugend vor, warum die Flutung des Landes über kurz oder lang das Ende der deutschen Mittelschicht bedeuten wird. – Und als Kenner der muslimischen Mentalität hilft er uns erkennen, warum das Merkelsche Verbrechen auch das Ende von Recht und Ordnung in diesem, einst unserem Lande bedeuten wird, falls nicht doch noch ein Wunder geschieht und jemand das Ruder herumreißt, um das sinkende Schiff Deutschland mit aller Härte aus dem Orkan zu steuern. Das wäre die einzige Option, die noch bleibt:
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»Egal, was irgendwelche EU-Heinis, insbesondere unsere hochintelligente Kanzlerin sich … noch einfallen lassen mögen, es wird alles für die Katz sein, wenn man nicht die einzige und alternativlose Lösung in Betracht zieht: Grenzen dicht und sie mit Waffengewalt verteidigen.«
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„Umvolkung“ fängt übrigens mit dem Thema Heimat, besser: neue, erworbene Heimat an, für die – in einer fiktiven Geschichte – Zuwanderersöhne aus Dankbarkeit für die gebotenen Chancen in den Krieg ziehen. – Und das Buch endet mit einer wahren Geschichte, die wenig Raum für die Hoffnung lässt, dass die Ideologen und Illusionisten, die uns das alles eingebrockt haben, noch zur Vernunft kommen könnten, bevor alles endgültig zu spät ist.
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Einen ersten Einstieg bietet das Pirincci-Interview mit der Sezession vom 6. April 2016.
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