FAKT untersucht Sarrazin-Thesen – Fazit: Der Mann hat Recht – Islam verhindert Integration

Beginnt sich der Wind langsam zu drehen? Nachdem den Empörungshysterikern allmählich die Luft ausgeht, wagt es doch tatsächlich ein bekanntes TV-Magazin, die Faktenlage hinter den Aussagen von Thilo Sarrazin (Interview-Text) unter die Kameralupe zu nehmen. Ergebnis: Die Lage ist mindestens so schlimm, wie der SPD-Finanzpolitiker sie beschreibt.

FAKT warf in der Sendung vom 19. Oktober 2009 einen schonungslosen Blick auf die Fakten. Am Ende der Seite Video des Beitrags, der mit manch gutmenschlicher Illusion aufräumen sollte. Aber nichts ist so faktenresistent wie die Wunschsicht von Ideologen.

Manuskript des Beitrags

Neulich äußerte jemand in diesem Zusammenhang, daß Probleme nur gelöst werden können, wenn sie auch benannt werden. Was heißt es also, wenn die von Herrn Sarrazin angesprochenen Probleme nicht benannt werden sollen? Richtig: Die Probleme sollen gar nicht gelöst werden!

Cui bono? Wem nutzt das? Dem Islam natürlich, der von seinen linken Föderern als nützlicher Hebel zur Zersetzung der bestehenden Ordnung angesehen wird (Stichwort: De-Homogenisierung). Die linken Helfershelfer wiederum ahnen nicht, daß sie den Islamfunktionären nur als nützliche Idioten dienen, gegen die man sich wenden wird, sobald man sie nicht mehr braucht (s. den visionären Roman „Das Heerlager der Heiligen“ von Jean Raspail – Interview).

s.a. Sarrazin-Thesen

Sarrazin & die SPD

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4 Antworten zu FAKT untersucht Sarrazin-Thesen – Fazit: Der Mann hat Recht – Islam verhindert Integration

  1. ostseestadion schreibt:

    punktlandung !
    genauso sehe ich das auch .
    und darum schaffen die linksgrün Innen auch probleme die man angeblich nur mit viel geld lösen kann . um dann zu sagen . bankrott – funktioniert nicht , euer kapitalismus .
    da ist dieses nur eins von vielen künstlich geschaffenen problemen.

    werde öfter mal vorbeischauen .
    gruß aus rostock

  2. Yai Yai schreibt:

    Erst mal guten Tag.
    Ich bin selber eine 14 Jährige Deutsche mit Migrationshintergrund. D.h. auch, dass ich eine Moslimin bin. Was ich nicht verstehe ist: Was hat der Islam mit der Integration zu tun?
    Na klar. Manche Moslemischen Mitbürger verhalten sich nicht gerade gut bzw. wollen sich auch garnicht integrieren, aber man kann nicht den Islam dafür bestrafen, dass andere ausländische Mitbürger kein Grips und keine Erziehung genießen. Ich kenne genug Deutsche Jugendliche bzw. Familien die sich genau so benehmen wie nicht integrierte ausländische Familien, trotzdem verachte ich nicht den Christentum.

    Fakt ist:
    Die Religion ist nicht der Grund warum sich manche ausländische Familien nicht integrieren, sondern die Erziehung.

    Und dafür ist das Thema für mich abgeschlossen.

    Mit vielen Grüßen
    Yai Yai

    • etzel schreibt:

      Was hat der Islam mit der Integration zu tun?, fragen Sie.

      In Sure 3/119-121 werden die Gläubigen (Muslime) vor Freundschaft mit und Vertrauen zu denen gewarnt, „die nicht zu euerer Religion gehören“.
      Diese Anweisung verbietet Integration. Vielfältige weitere Gründe.

      Resultat: Weltweit gibt es nur mit Moslems regelmäßig und unausweichlich derart massive Probleme, sobald sie sich zahlenmäßig stark genug fühlen, die Regeln des Gastrechts in Aufnahmegesellschaften zu brechen.

      Huntington: „Wohin man im Umkreis des Islam blickt: Muslime haben Probleme, mit ihren Nachbarn friedlich zusammenzuleben.“

      Sie haben Recht: Fakti ist, die Erziehung ist der Grund für Integrationsverweigerung. Erziehung nach den Regeln des Islam/Koran.

      „Fünf Prozent der Bevölkerung produzieren in Deutschland mehr als fünfzig Prozent des Ärgers. Fünf Prozent der Bevölkerung stellen in Ballungsgebieten mehr als fünfzig Prozent der Sozialhilfeempfänger. Und fünf Prozent der Bevölkerung stellen in Städten wie Köln mehr als siebzig Prozent der Vergewaltiger. Nur kritisieren darf man sie nicht, unsere fünf Prozent Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis“ (Udo Ulfkotte).

  3. Schmitz schreibt:

    Die Lage ist mindestens so schlimm, wie der SPD-Finanzpolitiker sie beschreibt.
    Wen das schon ein Politiker aus der SPD schreibt, ist es 5 Minuten vor zwölf.

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