„Schluss mit der deutschen Feigheit“ – Ralph Giordano spricht mal wieder Klartext

s.a. Giordanos 10 Thesen wider das illusionäre Gutmenschentum

Kaum zu glauben: es gibt sie noch, mutige Deutsche bekannten Namens, die sich öffentlich gegen die rasant um sich greifende Islamisierung stemmen. Unter all den „Promis“, die tagtäglich über die Mattscheibe flimmern und das Bewußtsein der gezielt in Unwissenheit gehaltenen Menschen prägen, gibt es tatsächlich nur einen einzigen – Ralph Giordano -, der entschlossen aufsteht und laut und deutlich sagt: „Schluß! Mit dem Islam ist eine destruktive Macht ins Land gekommen, der wir Einhalt gebieten müssen.“

Dieser Mann – Ralph Giordano – mußte nicht 86 Jahre alt werden, um zu durchschauen, daß die Zukunft unseres Landes durch ein Doppelpaßspiel von Politik, Medien und Klerus einerseits und islamischen Vorkämpfern andererseits in eine von der Mehrheit keinesfalls gewünschte Richtung gelenkt werden soll. Dieser Mann hat in seinem langen und ereignisreichen Leben genug erlebt, um ein Sensorium dafür zu entwickeln, wann sich totalitäre Entwicklungen anbahnen und Schweigen oder gar Mitmachen schuldigwerden an der Zukunft des Landes bedeutet.

In seiner 2007 aus „Sicherheitsgründen“ verhinderten Rede „Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem (auch erschienen in „Gegen die feige Neutralität“) hat Giordano wie kein anderer „Promi“ davor und danach Klartext geredet.

„Klartext!“ fordert er nun auch in seinem jüngsten, in der FAZ am 3. April 2009 erschienenen Artikel, in dem er auf die „destruktive Macht“ der von Innenminister Schäuble mit seiner sog. „Islamkonferenz“  hofierten Islamisten hinweist, sowie auf die Notwendigkeit, daß sich die Deutschen endlich aus ihrer „Kritikstarre“ lösen, um ihre „berechtigten Eigennutzinteressen“ als Aufnahmeland durchzusetzen.

Ich hätte nicht schlecht Lust, fast jeden Satz dieses Artikels dick anzustreichen, beschränke mich nun aber auf drei Fälle in dem nachfolgend wiedergegebenen Artikel.

*

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3. April 2009, S. 10

Ralph Giordano

Schluss mit der deutschen Feigheit!

Verdacht der Bildung einer kriminellen Vereinigung, der Unterstützung gewaltbereiter islamistischer Organisationen, des Betrugs, der Urkundenfälschung und Geldwäsche – deswegen ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft gegen Ibrahim El-Zayad, auch Deutschlands „Herr der Moscheen“ genannt, den Spitzenfunktionär der „Islamischen Gemeinschaft in Deutschland“ sowie gegen einen führenden Funktionär der ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachteten Organisation „Milli Görüs“. Jetzt fliegen die professionellen Kreidefresser auf, jetzt zeigt sich, dass sich der politische Islam letztlich nicht verstellen kann, jetzt kommt hinter den Kulissen notorischer Abwiegelung sein wirkliches Programm ans Tageslicht: die Langzeitstrategie einer schleichenden Islamisierung im Herzen Europas. Da ist eine destruktive Macht am Werk, die jenseits von Lippenbekenntnissen den freiheitlichen Errungenschaften des demokratischen Verfassungsstaates feindlich gegenübersteht. Es liegt im innersten Interesse der muslimischen Minderheit, sich von diesen tief integrationsfeindlichen Kräften zu distanzieren, sie zu überwinden und unschädlich zu machen – Voraussetzung für eine Eingliederung, die diesen Namen verdient hätte, und für jene dauerhafte Allianz zwischen den Gutmeinenden der Mehrheitsgesellschaft und der Minorität, ohne die gar nichts ginge.

Das bedeutet aber: Klartext! Also endlich Schluss gemacht mit der deutschen Scheu, ja, der deutschen Feigheit, Kritik am Islam und dem inflationären Bau von Großmoscheen zu üben; Schluss mit der Blauäugigkeit einer von der Regierung einberufenen „Islamkonferenz“, an deren Tisch in Gestalt muslimischer Verbandsfunktionäre potentielle Zerstörer der demokratischen Republik sitzen und sich eins ins Fäustchen lachen, weil ihnen Freiheiten gewährt werden, die sie sofort abschaffen würden, wenn sie könnten, wie sie wollten. Schluss vor allem aber mit dem niederträchtigsten aller niederträchtigen Totschlagargumente der Political Correctness, dem „Wer sich islamkritisch äußert, ist ein Rassist und macht die Sache der Nazis von heute“: Nein und dreimal nein!

Man braucht kein Überlebender des Holocaust zu sein, um mit Selbstbewusstsein auf seiner kulturellen Selbstbehauptung zu bestehen. Was sind das für Leute, die mit Erfolg versuchen, ein ganzes Volk in Kritikstarre zu versetzen, jede Hinterfragung in eine Beleidigung zu verfälschen und den moralischen Cicerone zu mimen? Ich habe sie „Gutmenschen vom Dienst“ genannt, „deutsche Pauschalumarmer“, „xenophile Einäugige“, „Multikulti-Illusionisten“ und „Beschwichtungsapostel“. Es ist genau jene Spezies von Zeitgenossen, deren Philosophie in die Misere der bisher gescheiterten Integrationspolitik geführt hat, die aus Furcht, ausländerfeindlich geschimpft zu werden, bei der Einwanderung von Millionen alle berechtigten Eigennutzinteressen des Aufnahmelandes außer Acht gelassen haben. Hier muss der politischen Klasse, und zwar parteiübergreifend, der Vorwurf gemacht werden, den aus der Nazizeit nachwirkenden Schulddruck für die eigene verdrängerische Position instrumentalisiert zu haben. Dabei bleibt es die Ehre der Nation, jeden Eingewanderten, Fremden oder Ausländer gegen die Pest des deutschen Rechtsextremismus und seiner Sympathisanten zu schützen, gleichzeitig aber auch bürgerliche Pflicht, sich gegen ihr muslimisches Pendant zu wehren.

„Ibrahim El-Zayad“ und „Milli Görüs“ sind nur die Codewörter jenes größeren Konfliktes zwischen zwei Kulturkreisen von höchst unterschiedlichem Entwicklungsstand – dem judäo-christlichen, der in den letzten fünfhundert Jahren mit Renaissance, Aufklärung und bürgerlichen Revolutionen einen gewaltigen Sprung in die Moderne getan hat, während der andere, islamische Orbit nach kulturellen Höchstleistungen, die Europa nur beschämen konnten, seither auf verstörende Weise stagniert.

In dieser Auseinandersetzung sehe ich mich an der Seite kritischer Muslime – wider die deutsche Duckmäuserei.

s.a. Giordanos 10 Thesen wider das illusionäre Gutmenschentum

#Presse

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Islamisierung, Islamkritik, Islamkritiker, Political Correctness abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Antworten zu „Schluss mit der deutschen Feigheit“ – Ralph Giordano spricht mal wieder Klartext

  1. antifaschist schreibt:

    Ich frage mich ernsthaft wieso sich dieser Mann immer wieder den Neonazis anbiedert.

    • Bertrand R. schreibt:

      In keinem anderen Land der Eu ( ausser in Deutschland) wird die berechtigte Kritik am totalitärem Charakter und an der Rückständigkeit
      des Islam mit derartig dümmlichen Kommentaren versehen und werden Kritiker per se mit mit Neonazis gleichgestellt. Diesen naiven Gutmenschen empfehle ich,
      statt moralischer Entrüstung im Kerzenschein, sich mit gebildeten islamkritischen jungen Muslimen vor allem Frauen auseinanderzusetzen.
      Dummheit hat noch nie gesiegt.

    • Kreuzfahrer schreibt:

      Ich empfehle ihnen die Lektüre von „Islamisches Strafrecht, 2. Auflage“ des deutschen Informationsdienstes über den Islam e.V. (islamischer Verein):

      http://www.didi-info.de/downloads/doc_download/18-islamisches-strafrecht-2-auflage

      Insbesondere die Kapitel über Apostasie und Blasphemie (stehen beiden unter der Todesstrafen)

      Wer dann noch behauptet, der Islam ist kompatibel zu unserem Rechtssystem oder zu unseren grundlegensten Werten und Überzeugungen, der ist an allem anderen nur nicht an der Wahrheit interessiert.

  2. Thilo aus Köln schreibt:

    Islambeschwichtigung in Köln.

    Rede zu ‚Die BRD und die Religionen‘,
    dann Podiumsdiskussion.

    Zeit: Do., 12.11.2009, 18.00 Uhr
    Ort: Historisches Rathaus, Piazzetta

    Teilnehmer:

    Armin Laschet (NRW Integrationsminister)
    Jürgen Roters (gewählter OBB Köln)
    Bekir Alboga (Taqiyyagroßmeister, DITIB)

    drei Quellen:
    Oberbürgermeister:

    Am 12.11.2009 findet zum 8. Mal in Deutschland ein „Tag der Religionen“ statt. Er wird veranstaltet von der Stadt Köln gemeinsam mit dem Rat der Religionen Köln und dem Runden Tisch der Religionen Deutschland. Die zentrale Veranstaltung um 18 Uhr am „Tag der Religionen“ steht unter dem Rahmenthema:

    Religionen und die Zukunftsaufgaben in der Gesellschaft –
    Die Rolle der Religionen im Integrationsprozess

    Die Veranstalter wollen an diesem Tag ein Signal setzen und darauf hinweisen, dass der Dialog zwischen den Religionsgemeinschaften in unserem multireligiösen, multikulturell gewordenem Land unumgänglich ist. Nur so können Verständnis füreinander und Vertrauen zueinander wachsen. Der „Tag der Religionen“ in Köln will allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Friedensfähigkeit und Integrationsbereitschaft der Religionen zeigen.
    Weitere Informationen finden Sie unter oberbuergermeister@stadt-koeln.de

    ===
    Interkulturelles Referat:

    Religionen und die Zukunftsaufgaben in der Gesellschaft – Die Rolle der Religionen im Integrationsprozess“.

    Teilnehmer sind der zukünftige Oberbürgermeister der Stadt Köln, Jürgen Roters, Bekir Alboga von der DITIB sowie Armin Laschet, NRW Minister für Integration.

    Rückfragen sind zu richten an das Interkulturelle Referat,

    Telefon: 0221 221-23345.

    http://www.cm-fi.de/31+M57f416d441a.html

    ===
    Katholische Kirche:

    „Religionen und die Zukunftsaufgaben der Gesellschaft“, Tag der Religionen, 12. November, 18 Uhr, Piazetta, Historisches Rathaus Köln, Herzliche Einladung an alle interreligiös Interessierten! Einladungen erhalten Sie im Katholischen Stadtdekanat oder bei der Stadt Köln 0221/221-23345

    http://www.katholische-kirche-koeln.de/

  3. gerhard schreibt:

    Genau so ist es.

    Im Alltag wird diese Diskrepanz zum Beispiel daran deutlich, dass christliche Kreuze in Ämtern und Behörden nach einem höchstrichterlichen europäischen Entscheid abgehängt werden sollen, während muslimische Schüler Gebetsräume in Schulen einklagen und türkische oder arabische Eltern ihren Töchtern verbieten, am Schwimmunterricht teilzunehmen.

    So kann und darf es nicht weitergehen!

    • Leo schreibt:

      Lieber Gerhard, danke für deinen Beitrag leider ist es so! wie du es schreibst,
      u. leider folgen viele Deutsche dieser subordination sprich Unterordnung, diese art der selbst -unterwerfung ist erst möglich durch die anwendung! Subversiver Toleranz möglich.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s