NIEDERLANDE: Geert Wilders‘ „Partei für die Freiheit“ liegt vorn

support_wildersGeert Wilders-Seite

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Der dezidiert islamkritische Politiker Geert Wilders rollt die Niederlande Stück für Stück auf. Nach neuesten Umfragen wäre bei jetzt abgehaltenen Wahlen seine „Partei für die Freiheit“ mit 27 von 150 Sitzen stärkste Kraft im niederländischen Parlament. Um allerdings Ministerpräsident zu werden, wie er hofft, müßte er eine Koalition von 76 Sitzen zusammenbringen. Das erscheint derzeit unwahrscheinlich, da die selbsternannten „demokratischen“ Kräfte Wilders‘ Fraktion mit einem urdemokratischen Cordon Sanitaire belegen. So sieht eben Volksdemokratie made in EUSSR aus: Andersdenkende ausgrenzen, ihre Meinung kriminalisieren, wegen islamkritischer Äußerungen die Reisefreiheit innerhalb (!) Europas einschränken und die Gerichte bemühen – oder gleich erschießen. Der niederländische Linksextremismus hat da ja eine gewisse Tradition (die Eidergans schützen und mißliebige, „rechte“ Politiker abknallen, s. Pim Fortuyn). Da die Niederlande aber auch eine Tradition der Toleranz haben, kann die Intoleranz der selbsternannten „Gut“menschen auch leichter als andernorts nach hinten losgehen. Wilders sollte daher gelassen auf Zeit spielen, statt auf baldige Wahlen zu schielen: Seine Gegner werden ihm die Wähler schon zutreiben, bis keiner mehr an der „Partei für die Freiheit“ vorbeikommt.

Genau darum geht es: Unsere Freiheit. Diese wurde unter hohem Blutzoll von Generationen unserer Vorfahren errungen. Daß dies jetzt alles auf dem Spiel steht, ist weniger dem Islam und den Muslimen anzulasten (die tun nur, was sie in gegebener Situation aufgrund ihrer Allah-Ideologie tun müssen), sondern den Quieslingen der Islamisierung in unseren eigenen Reihen. Deswegen sind auch Drohungen gegenüber den Muslimen fehl am Platz, weil sie sich an den falschen Adressaten richten. Die Hauptverantwortlichen sind Schäuble, Ströble und Consorten, denen der Wähler die rote Karte zeigen muß – erst dann wird sich etwas ändern.

Irgendwann wird auch in Deutschland die Zeit reif sein für einen fundamentalen Politikwechsel, für eine Partei, die noch unsere Freiheitsrechte verteidigt. Hier braucht das zwar alles etwas länger, könnte dann aber umso gründlicher ausfallen. Es hängt alles davon ab, wie lange sich eine funktionierende Demokratie noch halten kann. Wann wird eigentlich im Deutschen Bundestag der Dhimmi-Herde sog. „Volksvertreter“ – ein durchaus doppeldeutiger Begriff – Geert Wilders‘ Film „Fitna“ vorgeführt? Im Unterschied zu Abgeordneten des US-Kongresses hat sich die älteste ununterbrochen existierende demokratische Institution, das englische Oberhaus, nicht getrauen dürfen, der Wahrheit ins Ausge zu schauen, weil ein Muslim-Lord seinem Gastland für diesen Fall mit Unruhen seiner Klientel gedroht hat. Soviel zur wehrhaften Demokratie.

fitna_movie2Aber wir haben ja noch eine teilintakte islamkritische Öffentlichkeit, so daß das Stimmvieh sich von dem Film  immerhin auf der islamkritischen Website „Politically Incorrect“ eine Meinung bilden kann.

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Und hier ein paar Ansprachen von Geert Wilders persönlich:

Kulturen sind nicht gleich:

Geert Wilders in Washington DC  Ende Februar 2009

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2 Antworten zu NIEDERLANDE: Geert Wilders‘ „Partei für die Freiheit“ liegt vorn

  1. antifaschist schreibt:

    Schon klar, wenn man 12% aller Wähler als „klar vorne“ bezeichnet..

    Ist irgendwie genau so wie die zusammengesponnen Zahlen beim „Antiislamkongress“

  2. Mike Slokowski schreibt:

    Wir brauchen einen Geert in Deutschland!

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