Wertheimer Appell

Der einstige Doktorvater Rudi Dutschkes urteilte über die 68er-Generation: „Die 68er-Revolte hat eine Wächtergeneration hinterlassen.“ In der Praxis heißt das etwa, daß die Bevölkerung nur über das unterrichtet wird, was die Zensurinstanzen der zu 90% links orientierten medialen Obrigkeit passiert.

So erging es dem „Wertheimer Appell“, der am 2. Juni 2007 auf dem ersten deutschen Islamkritikertreffen verabschiedet wurde: Er wurde von den Mainstream-Medien komplett totgeschwiegen. Es sei darum hier in einem Medium wieder an ihn erinnert, das dem Kontrollzwang der linken Meinungsmacher weitgehend entzogen ist.  Mehr noch: Die Forderungen des Appells seien hier zur Diskussion gestellt, die über die Kommentarfunktion dieses Blogs geführt werden kann. Fordert der Appell das Richtige? Ist er überzogen? Greift er zu kurz? Dies und Vieles andere sind Fragen, die breit diskutiert werden sollten.

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Wertheimer Appell

Nach ausführlicher Diskussion verabschiedet von den Teilnehmern des 1. Deutschen Islamkritikertreffens in Wertheim/Main am 2. Juni 2007

Der schleichenden Islamisierung der Bundesrepublik Deutschland wird von Seiten der politisch Verantwortlichen kein Widerstand entgegengesetzt, ja, sie wird sogar noch gefördert. Statt der Identitätswahrung der Mehrheit unbedingten Vorrang einzuräumen, fließen Scharia-Elemente in die deutsche Rechtsordnung ein.

Diese Politik richtet sich gegen den überwältigenden Mehrheitswillen, wie die beiden Allensbach-Studien von 2005 und 2006 zeigen, wonach eine große Mehrheit der Deutschen die Ausbreitung des Islam in ihrem persönlichen Umfeld mit wachsender Sorge beobachtet und sich zunehmend von dieser Ausbreitung bedroht fühlt. Alleingelassen von Politik, Kirchen und Medien, überrascht es daher kaum, daß die Bereitschaft der Deutschen, die pauschal geforderte Toleranz gegenüber dem muslimischen Glauben zu üben, dramatisch sinkt, wie Allensbach feststellt. Dies ist ein besorgniserregender Befund in Hinblick auf die friedliche Weiterentwicklung unserer Gesellschaft.

Es liegt genug Wissen über den Islam, seine vierzehnhundertjährige Gewaltgeschichte und seine ideologische Unveränderbarkeit vor, als daß jemand in verantwortlicher Stellung für sich Unwissenheit in Anspruch nehmen könnte.

Wir fordern daher:

  • Überprüfung von Art. 4 GG (Religionsfreiheit) hinsichtlich seiner Anwendbarkeit auf die Politreligion Islam;
  • Verhinderung des EU-Beitritts der Türkei;
  • Einbeziehung der ansässigen Bevölkerung bei Moscheebauprojekten mit einem zwingenden Ablehnungsmandat für die Administration bei entsprechendem Mehrheitsentscheid; Verbot des Baus von Minaretten als Ausdruck des politischen Islam; Verbot des lautsprecherverstärkten Gebetsrufs;
  • Ächtung der Banken und Finanzdienstleister, die in Europa Scharia-konforme Geldanlagen anbieten und es damit zulassen, dass in unserer Wirtschaftsordnung das Wirtschaftsmodell der Scharia eingeführt wird;
  • Einführung eines Bekenntnisses aller Einwanderer zu den freiheitlichen Grundwerten unserer Kultur und Gesellschaftsordnung  in der christlich-jüdisch-humanistischen Tradition Europas (Menschenrechte, rechtliche Gleichstellung von Mann und Frau, Jungen und Mädchen – in Australien müssen von September 2007 an auch einwandernde Muslime ein Bekenntnis zu den christlich-jüdischen Werten des Landes ablegen).

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