
Der 50-Milliarden-Pleitebänker bekommt von den verblödeten Merkeldeutschen 2011 den Karlspreis für seine "Verdienste" um Europa umgehängt.
Erst hat Jean-Claude Trichet die europäische Zentralbank zur riesigen Bad Bank gemacht, jetzt kommt ihm eine zündende Idee: Das Geld der europäischen Bürger in einen riesigen Steuertopf werfen, in den die EU-Bürokraten frei von parlamentarischer Kontrolle nach Herzenslust greifen können, ohne sich dem Votum der Steuerzahler stellen zu müssen. Da werden alte Brüsseler Träume endlich wahr (Hintergrund: Warum Trichet im Oktober als gescheiterte Flasche in Pension geht – selbstverständlich auf Kosten der Steuerzahler).
Ohne einen Aufstand der Bürger wird die Fahrt in den Abgrund wohl nicht mehr aufzuhalten sein.
„Die politisch Handelnden müssen ihr Mandat verlieren, das klar gegen die Völker gerichtet ist“
sagte der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider gegen Ende des letzten Jahres. Seitdem ist die Situation nicht besser geworden. Eher im Gegenteil. Am 4. Juni 2011 schreibt FAZ-Mitherausgeber Holger Steltzner in einem Leitartikel:
Die Rettungspolitiker haben ihr Wort gebrochen. Die Rettung koste kein Geld, es gehe nur um Kredite, die würden zurückgezahlt, versprachen Retter wie Wolfgang Schäuble. Nun schnürt der Finanzminister mit anderen “Rettungseuropäern” das nächste Hilfspaket. Frisches Geld soll es wieder nur gegen Reformen geben. Wer soll das glauben? Wie wollen die “Rettungseuropäer” Griechenland zu Strukturreformen zwingen, wenn sie auf Reformverweigerung nicht mit Kreditentzug, sondern mit neuen Krediten antworten? Das ist ein verheerendes Signal. Regelbruch wird abermals belohnt. [...]
Den Bruch des Maastrichter Vertrags haben die “Rettungseuropäer” spitzfindig kaschieren wollen, indem sie die laut Vertrag verbotenen Finanzhilfen zwischen Staaten als Kredite tarnten. Jetzt sehen alle: Griechenland ist insolvent und kann die Kredite nicht zurückzahlen. … Es geht nicht um die Rettung des Euro (“koste es, was es wolle”), sondern darum, die Strukturkrise im Euroraum zu überwinden. Ein Griechenland, das zum Wandel nicht bereit ist, in dem Chaos und Kapitalflucht wachsen, ist ein Fass ohne Boden, in dem Milliarden verschwinden. Für die Steuerbürger der Geberländer wäre ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende.
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Das gilt zuvörderst für das System der gegenwärtig Herrschenden. Wie schon gesagt:
„Die politisch Handelnden müssen ihr Mandat verlieren, das klar gegen die Völker gerichtet ist“
sonst wird sich gar nichts ändern, im Gegenteil. Also: Großer Schlußverkauf – alles muß raus:
TRICHETMERKELSCHÄUBLESARKOZYBARROSOJUNCKERBERLUSCONICLAUDIÖZDI GEVPURGZREXRYFPUÄHOYRFNEXBMLONEEBFBWHAPXREOREYHFPBAVPYNHQVÖMQV TRICHETMERKELSCHÄUBLESARKOZYBARROSOJUNCKERBERLUSCONICLAUDIÖZDI


Der Eklat ist seit geraumer Zeit – ich sage – “fast” unumkehrbar und geschieht bereits. Scheibchenweise.
Trotzdem ist es immer wieder schockierend, die neuesten Informationen wie diese hier oben zu bekommen. Vielen Dank den mutigen Autoren.
Wir, liebe Leser, haben ein großes Problem: Wir sind von der Wahrheit abgewichen. Das betrifft uns alle, auch wir, die wir das Volk sind, die wir diesem Geschehen teilweise noch wie gelähmt zusehen, sind mit von der Partie und verantwortlich.
Und unsere Verantwortung wächst mit jedem Tag, mit dem wir geschehen lassen, was geschieht.
“Die politisch Handelnden müssen ihr Mandat verlieren, das klar gegen die Völker gerichtet ist…”?
Ich denke, daß dies ein nicht ohne weiteres (einschließllich roher Gewalt) realisierbare Vorstellung ist, die uns im Moment nicht weiter bringt. Aber ich schätze den Mann sehr, der dies gesagt hat. Er kämpft mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln für den Erhalt unseres lieben Vaterlandes.
Bitte verzeiht mir diese persönliche, kindliche Formulierung aber wenn einer sein Vaterland wirklich lieb hat, dann ist das bestimmt Professor Schachtschneider. Und zum Glück noch viele andere Menschen, auch und gerade viele unserer ehemaligen und aktuell gewählten Politiker.
Deshalb schlage ich vor- wie bereits in einem meiner vorherigen Beiträge in diesem Blatt,
einen “Runden Deutschen Tisch” zu gründen, an dem sich die unserem Volk bekannten Vertreter der Demokratie, Wirtschaft, Politik und Kultur zusammen setzen, die alles dafür tun, daß Deútschland wieder auf der Basis der Wahrheit regiert und geführt wird.
Alles andere, wie die Übermacht der persönlichen Interessen, dementsprechende Machtkämpfe, Lobbyismus, Korruption, Gefühlsduselei, der ganze überflüssige Medienrummel, Informationsverfälschungen und sonstiger im wahrsten Sinne des Wortes “Unrat” führt über kurz oder lang am Ziel unseres freiheitlich demokratischen Rechtsstaates vorbei und zwar in die Ausweglosigkeit, das Chaos und das Ende jeglicher fortschrittlicher auf das Gemeinwohl der Bürger gerichteten Entwicklung.
Zu deutsch: “Wenn die Wahrheit uns entgleitet ist das Ende schon bereitet”.
Ich könnte mir gut vorstellen, daß Persönlichkeiten wie Thilo Sarrazin, Roman Herzog aber auch namhafte Fachleute wie Professor Schachtschneider und Experten aus der Wirtschaft sich an diesem Tisch einfinden.
Und wenn erstmal 3 bis 4 Leute beginnen, die könnten dann weitere einladen, bis die Runde voll ist.
Zusätzlich werden Fachleute zu den Themen herbei zitiert um sie um ihren Rat zu bitten. Dieses Gremium arbeitet dann die Themen im einzelnen ab und veröffentlicht jeden Tag nach der Wochensitzung seine Thesen und Maßnahmen.
Es kann auf diesem Wege vielleicht auch schrittweise eine große Volksabstimmung vorbereiten unter dem Motto:
“Deutschland, komm nach Hause!” oder ähnlich.
Liebe Freunde, das Volk leidet sehr. Ich selber bin jeden Tag mit Arbeitskollegen in der Produktion zusammen.
Hören wir uns doch mal an, welche Fragen unsere Menschen bewegen. Es herrscht eine zunehmende Verunsicherung, denn das Fass ohne Boden, die EU, wirkt unheimlich auf die Menschen ein.
Es gibt kein Vertrauen zu diesem Hyperdimensionalen Machtgefüge.
Dieses ist ein Selbstläufer geworden, den niemand mehr bremsen kann, außer das Volk (und ich füge als Christ hinzu: außer Gott!)
UND, das Volk entscheidet: Wie wird Deutschlands Rolle in Europa künftig aussehen. Konkret.
Und dann geht es zurück an den Tisch, wo wir unsere Hausaufgaben von 1999? 2001? 2009? liegen gelassen und nicht zu Ende gemacht haben. Wie:
Einhaltung des Subsidaritätprinzips, strikte Wahrung der Souveränität unserer Republik und unseres Geldes, Sicherung unseres Kapitals und unserer Immobilien und so weiter.
Wenn man bedenkt, wer, aus welchem Land, ungeprüft heute in Deutschland was auch immer kaufen und besitzen darf? Das ist schier zum Verzweifeln. Mich würde eine Analyse interessieren, wieviel Grund und Boden ausländischen Personen gehört und zwar welchen und welcher Boden, was steht darauf, (Werften?) und wo?
Oder: Wie viele türkischstämmige deutsche Staatsbürger besitzen inzwischen – auf illegale Weise erlangt, denn offiziell ist dies verboten – eine doppelte Staatsbürgerschaft- Türke und Deutscher? Und so kann und muß man noch vieles hinterfragen und dann natürlich korrigieren. Das wird dann nicht ganz so einfach sein aber beim Zahnarzt ist es auch nicht immer einfach.
Jede Woche einmal an einem Abend trifft sich die Bevölkerung dann nachdem sie vom Runden Tisch informiert wurde in den Kirchen, kurzes Gebet und dann rauf auf die Straßen.
Friedlich, mit Transparenten. DDR 1989, damit nötigte das Volk die Partei und Regierung an diesem fundamentalen Umbruch teil zu nehmen.
Ihr werdet Euch und mich vielleicht fragen, warum erst Kirche und Gebet und dann auf die Straße…? Laßt uns aus der Geschichte gelernt haben, wer in die Kirche kommt bezeugt in der Regel, daß er seine gesamten Vorhaben unter das Band und das Licht des Friedens stellt. Ich weiß nicht, wo man als Bürger unseres Landes mehr Frieden finden kann, als in der Kirche. Als ehemaliger DDRBürger hätte ich das früher nicht für möglich gehalten. aber es hat funktioniert. Deshalb glaube ich, daß das auch heute funktioniert, wenn die Promis geschlossen voran gehen, kommen die Menschen dazu. Auch die Regierung wird dazu kommen und einlenken oder verlieren.
Und noch etwas ist mir wichtig, liebe Mitbürger,
wenn wir das Hauptproblem erkannt haben, dann müssen wir zuerst an das Hauptproblem ran.
Alles andere folgt zu seiner Zeit.
Deshalb möchte ich zum Meinungsaustausch aufrufen und die folgenden Fragen vorlegen:
1. Was ist unser Hauptproblem?
2. Volksabstimmung? (Austritt aus Europa mit allen Konsequenzen?)
3. Auflösung des Bundestages und Neuwahlen je nach Ergebnis des Volksentscheides.
Bis dahin gibt es – durch die Aktivitäten des Runden Tisches bestärkt – mit Sicherheit neu aufgestellte kompetente demokratische Volksparteien.
An dieser Stelle muß ich ersteinmal stoppen und hoffe, daß die Redaktion dieses veröffentlichen kann, wegen der Menge und Brisanz? Zugegeben, vieles ist mein eigenes Wunschdenken. Was, wenn es so kommt? Und das Ziel erreicht wird? Ein Wiedergeboren werden und Erstarken unseres souveränen, freiheitlich-demokratischen Deutschlands? Auch wennes zunächst etwas kosten wird – und es wird etwas kosten! Nicht nur viel Geld. Aber was wird es uns kosten, wenn diese Furie Europa so weiter macht, wie sie weiter macht und wir, die Deutschen in diesem Weitermachen sogar noch das Tempo bestimmen, mit dem wir selber an die Wand fahren werden? Warum ich dies entworfen habe? Als eine Alternative, die friedlich eine Wende einletet und zum Erfolg bringen könnte. Denn nichts wird schlimmer sein, als wenn ein ungeordnetes Chaos los bricht. Das wird ein Hauen und stechen, denken wir nur an den Terror, der schon jetzt in unserem Lande täglich geschieht! Die Polizei steht oft – wie am Beispiel der nächtlichen Autobrände in Hamburg – ohnmächtig daneben und kann die Übeltäter nicht fassen. Keine Handhabe. Darum muß man sich natürlich auch so schnell wie möglich kümmern. Ich behaupte, daß dieses Problem in 3 bis 4 Wochen gelöst sein könnte, wenn wir auf die Polizeibeamten hören und uns einig sind.
Polizei und Armee stärken ist ohnehin ein unabdingbarer Prozeß Schutz unserer Demokratie!.
Was sein muß, muß sein.
Ich denke daran: In 50 Jahren ist meine Enkeltochter 57. So alt werde ich dieses Jahr, wenn Gott es schenkt. Wie wird es meiner Enkeltochter aber ergehen, wenn sie das erleben darf? Wird sie es auch so gut haben wie ich, ihr Großvater? Unverdient. In Dankbarkeit möchte ich diesen Beitrag beenden, dankbar für all das Gute, das wir in unserem Lande haben dürfen und tun dürfen. Das ist nicht selbstverständlich. Und das wichtigste Ihr Lieben, wir haben Millionen und Millionen lieber Mitmenschen, die sich nach dem sehnen, was aus diesem Beitrag spricht, dem Frieden, dem Wohlleben in grundrechtlich fixierter und gesicherter, geordneter Perspektive, ich grüße Euch,
Euer Dieter Schimmelpfennig aus Gützkow