Deutschland schafft sich ab – dank Wulff & Konsorten ~ Das Staatsoberhaupt behandelt den Feind als Freund ~ „Mr. Präsident, Sie reden Stuß“

Der aus dem Tal der Ahnungslosen ins höchste Staatsamt katapultierte Mr. Wulff hat schon jetzt einen Rekord aufgestellt: Keiner seiner Vorgänger hat es geschafft, innerhalb von nur einhundert Tagen sein Amt derart zu beschädigen wie der Islamversteher aus dem Norden der Republik.

s.a. Fotomontagen “Präsident der Muslime”

Gerade eben in der Causa Sarrazin an einem juristischen Waterloo vorbeigeschrabbt (weil “uns Thilo” großmütig zurücktrat, um dem Staatsoberhaupt ein Debakel zu ersparen), spuckt dieser Pseudo-Präsident gleich wieder große Töne und bürgert gegen den Mehrheitswillen der Bürger den Islam ein. Tolles Staatsoberhaupt.

Zwei Tage vor Mr. Wulffs glorioser Rede hat Udo Ulfkotte in der JUNGEN FREIHEIT Tacheles geschrieben:

Fünf Prozent der Bevölkerung produzieren in Deutschland mehr als fünfzig Prozent des Ärgers. Fünf Prozent der Bevölkerung stellen in Ballungsgebieten mehr als fünfzig Prozent der Sozialhilfeempfänger. Und fünf Prozent der Bevölkerung stellen in Städten wie Köln mehr als siebzig Prozent der Vergewaltiger. Nur kritisieren darf man sie nicht, unsere fünf Prozent Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis.

Hat der Ahnungslose an der Spitze der Republik von solchen Fakten nichts mitbekommen? Die Bürger schon. Auf BILD-online kann man nachlesen (und Wulffs Rede in voller Länge genießen), was Otto Normalverbraucher von diesem sog. Bundespräsidenten hält: Sage und schreibe 84% von über 186.000 Abstimmern (Stand 7. Oktober 20 Uhr) lehnen Wulffs Aussagen über den Islam ab.

Wir haben es hier offensichtlich mit einer Persönlichkeit zu tun, auf die Samuel Huntingtons Diktum über den Feind im Inneren zutrifft, jene “kleine, aber einflußreiche Minderheit von Intellektuellen und Publizisten” (plus Politiker), die das westliche Kulturerbe im Namen eines Multikulturalismus attackieren, der nach aller geschichtlichen Erfahrung noch „in keinem einzigen Fall Erfolg gehabt“ habe, d.h., den Bestand einer Gesellschaft sichern konnte. Der wirkliche Zusammenprall der Kulturen („The Real Clash“) finde daher zwischen Multikulturalisten und den Bewahrern der westlichen Identität statt.

Wulff steht, so gesehen, auf der Seite des Feindes unserer Ordnung und Lebensweise. Die unvergessene Oriana Fallaci hat 2005 einen fulminanten Essay über “Den Feind, den wir als Freund behandeln” geschrieben. Damit sollten Typen wie Wulff eigentlich erledigt sein, die – gegen der Willen der Menschen in diesem Land – ein Europa anstreben,

“das nicht länger Europa ist, sondern Eurabien, und das mit seiner Kraftlosigkeit, seiner Trägheit, seiner Blindheit, seiner Dienstfertigkeit gegenüber dem Feind sein eigenes Grab schaufelt.”

Zu diesen Totengräbern hat sich nun der deutsche Bundespräsident gesellt. Kein Volk der Welt braucht ein solches Staatsoberhaupt – und andernorts wäre so einer längst weg vom Fenster. Wulff war ohnehin zweite Wahl, die Wahl der Oligarchen. Das Volk hätte Joachim Gauck gewählt, den großen Vorkämpfer für die Freiheit – und damit das Gegenteil von Islam.

*

Der Wind dreht sich….

… und deswegen bläst Wulff auch ein Orkan der Ablehnung ins Gesicht. Noch nie hat ein deutsches Staatsoberhaupt die Menschen in derart kurzer Zeit derart gegen sich aufgebracht wie Wulff. Er mag sich im Applaus der Muslimfunktionäre sonnen – die 95% der nicht-Muslime lehnen seine Aussagen mit überwältigender Mehrheit ab. Soviel Vertrauen hat noch nie ein Bundespräsident in so kurzer Zeit verspielt.

Wenn er wenigstens in der Sache ein bißchen Recht hätte. Doch nun muß sich diese Kreatur Merkels von einem der renommiertesten deutschen Historiker sagen lassen: Mr. Präsident, Sie reden Stuß. So geschehen in einem TAGESSPIEGEL-Interview mit Hans-Ulrich Wehler, dem Vater der Bielefelder Historikerschule, der sich genötigt sieht, dem Staatsoberhaupt ins Stammbuch zu schreiben:

„Was der Bundespräsident sagt, ist historisch falsch“. Der Islam sei über Jahrhunderte hinweg immer ein Gegner Europas gewesen und „kein Teil der Kultur oder des gesellschaftlichen Lebens in Deutschland geworden, egal ob sie das Recht, die Politik oder das Verfassungsdenken ansehen“.

Zur Frage, ob der Islam der Gegenwart mit dem Grundgesetz vereinbar sei, sagte Wehler: „Die Wirklichkeit spricht dagegen.“ So sei ein Gutteil der Muslime auch in Deutschland überzeugt, dass die Scharia, das religiöse Recht, über dem weltlichen Recht stehe. Beim Islam handele es sich „um einen militanten Monotheismus, der seine Herkunft aus der Welt kriegerisch-arabischer Nomaden nicht verleugnen kann“.

“Der Islam ist immer ein Gegner Europas gewesen” – und unser Bundespräsident behauptet das glatte Gegenteil. In wessen Sold steht der eigentlich? Einen Eid hat er jedenfalls auf das Wohl des deutschen Volkes abgelegt. Mr. Wulff sollte sich vielleicht mal schlau machen über die Frage “Kann es einen säkularisierten Islam geben?”.

Ach so, in wessen Sold Mr. Wulff steht. Auch die bürgerliche Presse geht auf Distanz. Wir wissen ja: unkontrollierte Zuwanderung, Islamisierung und das ganze Debakel, das wir jetzt zu erleiden haben, geht letztlich auf Wirtschaftsinteressen zurück. Die Linken sind auf den Zug nur aufgesprungen, als sie erkannten, daß Zuwanderung als Hebel zur Abschaffung Deutschlands ganz nützlich sein könnte. Aber der Hauptmotor waren und sind die Wirtschaftsinteressen.

Am 7. Oktober 2010 schrieb nun FAZ-Mitherausgeber Berthold Kohler:

“Wulff fand nichts dabei, den ersten Urlaub vom Amt in der Villa eines befreundeten Unternehmers zu nehmen. [...]

In Sachen Sarrazin und das Volk gegen die politisch-mediale Einheitsfront entschied der Präsident sich für die Seite der Vorschreiber. [...]

Schon in dieser Affäre deutete sich an, dass der neue Bundespräsident nicht eines Tages enden will wie sein Vorgänger: vom Volk geschätzt, vom politischen Establishment, dem er entstammt, aber isoliert. [...]

Sein rührendes Bemühen um die Muslime treibt eher wieder jene nicht wenigen Deutschen auf die Barrikaden, die davon überzeugt sind, dass die Politik den Kontakt zur Wirklichkeit verloren hat. Auch der Bundespräsident scheint kein ausgeprägtes Sensorium dafür zu haben, wie sehr sich die alteingesessene Bevölkerung vom vorrückenden Islam bedroht fühlt, ob mit Recht oder nicht. Wulffs Äußerung, der Islam gehöre inzwischen zu Deutschland wie immerhin “zweifelsfrei” Christen- und Judentum, wird in diesem Klima nicht selten als politische Anbiederung und kulturelle Kapitulation verstanden. [...]

Um die mit der Globalisierung einhergehende Verunsicherung der Mehrheit müssten sich die deutschen Staatsorgane und die Parteien wenigstens so intensiv kümmern wie um die Minderheiten. Sonst wird Wulff, der sich zum “Präsidenten aller Menschen” in Deutschland erklärte, nicht einmal Präsident aller Deutschen, was er geschworen hat.”

Noch Fragen offen?

.


Dieser Beitrag wurde unter Islamisierung, Political Correctness, Politik abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Deutschland schafft sich ab – dank Wulff & Konsorten ~ Das Staatsoberhaupt behandelt den Feind als Freund ~ „Mr. Präsident, Sie reden Stuß“

  1. Pingback: Offener Brief von Ralph Giordano an Bundespräsident Wulff | Etzel's Blog

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Log Out / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Log Out / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Log Out / Ändern )

Verbinde mit %s