Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst der Islamisierung – un
d die Leute lassen sich von Politik, Klerus, Medien und all den anderen Verantwortlichen den Kopf in den Sand drücken, damit sich ja kein Widerstand regt. Beispiel Bundestagswahl 2009: Welche Partei hat das Thema Islamisierung angesprochen? Schweigen im Walde angesichts der größten Bedrohung unseres Gemeinwesens. Dafür groooßes Rätselraten, warum die Leute von dem Polittheater die Schnauze voll haben. Aber die Lemminge wählen ja sogar die Masters of Desaster treudoof wieder.
Das ist aber nur das Eine. Das Andere ist, daß es durchaus ein Widerstandspotential gibt – aber eben nur ein Potential. Beim Schritt von der Möglichkeit zur Tat heißt die Botschaft: Fehlanzeige. Beispiel PI (Politically Incorrect): Das islamisierungskritische Weblog steht an der Spitze der politischen Blogs in Deutschland mit bis zu 47.000 täglichen Zugriffen. Zu jedem Beitrag geben regelmäßig Dutzende bis Hunderte Leser ihren Senf. Fragt man jetzt aber den Vorsitzenden der islamisierungskritischen Bürgerbewegung Pax Europa e.V., Willi Schwend, wie es um das praktische Engagement der Mitglieder und der Islamskeptiker überhaupt steht, so ist zu erfahren, daß „wie in jedem Verein“ eine Handvoll wirklicher Aktivisten einem Heer passiver Mitläufer vorangeht.
Ich persönlich habe die Entwicklung seit nunmehr über sieben Jahren mitgetragen und miterlebt und kann ein Lied singen vom entschlossenen Engagement der Vielen. Immer wieder erreichen mich Anrufe des Inhalts „Man müßte mal“ – „Sie sollten“ – „Es ist Zeit, daß man“, die ich regelmäßig mit dem Hinweis „Dann fangen Sie mal damit an“ beantworte. Ergebnis: Nie mehr was von dem mutigen Schlaumeier gehört. – In England und Holland scheinen die Islamkritiker mehr Mumm und Mutterwitz zu haben, s. das Foto von einem SIOE-Stormtrooper (Vollbild).
Nun sehe ich, daß Stephen Gash, der Pressesprecher von SIOE (Stop Islamisation of Europe) im PI-Interview den Deutschen einen Ratschlag gibt, wie sie sich gegen die Ausbreitung der pseudoreligiösen islamischen Gewaltideologie wehren sollten: Durch eine Armee von Aktivisten.
Ich bin aus Erfahrung skeptisch. Immerhin findet demnächst die BPE-Kundgebung am 3. Oktober in Berlin statt. Dort soll u.a. das Kidnapping des deutschen Nationalfeiertags durch die Muslime mit ihrem „Tag der offenen Moschee“ thematisiert werden. Hoffentlich wird dort auch über den im Folgenden wiedergegebenen Ratschlag von Stephen Gash diskutiert:
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Was für einen Rat geben Sie den Deutschen, um die Ausbreitung der islamischen Ideologie in ihrer Gesellschaft einzuschränken?
Demonstriert, wo auch immer ihr könnt, habt eine Armee von Aktivisten auf der Straße und auch eine Armee von Aktivisten an den Schreibtischen, die Briefe an Politiker und die Medien schicken und diesen so klarmachen, wie angewidert ihr von der Islamisierung Deutschlands seid.
Stellt die Stadträte und Politiker an den Pranger, die die Bevorzugung von Moslems zulassen. Veröffentlicht deren Kontaktdaten und bewegt zornige Deutsche, diese mit Emails und Briefen zu bombardieren.
Organisiert Boykotte von Bauunternehmen, die Moscheen bauen. Boykottiert Lebensmittel-Unternehmen, die Halal-Lebensmittel verkaufen. Demonstriert vor Dhimmi-Supermärkten, die Catering für Moslems anbieten.
Wenn Deutsche dazu angehalten werden, gewisse Dinge nicht zu tun, weil es Moslems beleidigt, dann tut es. Wenn Deutschen die Nutzung von Schwimmbädern während „Schwimmzeiten für Moslems“ untersagt ist, dann lauft zu Hunderten auf und geht Schwimmen.
Gründet eine SIOE-Gruppe bestehend aus gewöhnlichen Leuten, demonstriert gegen die Islamisierung und deckt auf, wie die deutschen Medien es vermeiden, über Gräueltaten von Moslems auf der ganzen Welt zu berichten. Schafft eine „German Defense League“, die aus Fußballfans besteht – so wie die in England – junge Männer, die keine Angst vor Moslems haben. Animiert Schwule und Lesben dazu, vor Moscheen gegen den Mangel an Menschenrechten im Iran und in Saudi-Arabien zu demonstrieren.
Die Aktionen müssen beständig sein und von Personen jeglicher Art ausgehen. Manchmal sollten verschiedene Gruppen zusammen auftreten, manchmal ist es besser, wenn Gruppen einzeln agieren.
Die Deutschen sind weltberühmt für ihr Organisationstalent.
Es wird allerdings eine internationale Anstrengung sein, alle unsere Länder zu bewahren.
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unbedingt noch den folgenden Kommentar von Thor Poulsen lesen!
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