FAKT untersucht Sarrazin-Thesen – Fazit: Der Mann hat Recht – Islam verhindert Integration

Beginnt sich der Wind langsam zu drehen? Nachdem den Empörungshysterikern allmählich die Luft ausgeht, wagt es doch tatsächlich ein bekanntes TV-Magazin, die Faktenlage hinter den Aussagen von Thilo Sarrazin (Interview-Text) unter die Kameralupe zu nehmen. Ergebnis: Die Lage ist mindestens so schlimm, wie der SPD-Finanzpolitiker sie beschreibt.

Neulich äußerte jemand in diesem Zusammenhang, daß Probleme nur gelöst werden können, wenn sie auch benannt werden. Was heißt es also, wenn die von Herrn Sarrazin angesprochenen Probleme nicht benannt werden sollen? Richtig: Die Probleme sollen gar nicht gelöst werden!

Cui bono? Wem nutzt das? Einzig und allein dem Islam, der von seinen linken Föderern als nützlicher Hebel zum Umsturz der bestehenden Ordnung angesehen wird. Die linken Helfershelfer wiederum gelten den Islamfunktionären als nützliche Idioten, die man beseitigen wird, sobald man sie nicht mehr braucht (s. den visionären Roman „Das Heerlager der Heiligen“ von Jean Raspail – Interview).

Fakt ist: Der Islam ist das eigentliche Integrationshindernis.

Politiker, die das nicht sehen wollen, sind verantwortungslos und daher nicht wählbar.

FAKT warf nun in der Sendung vom 19. Oktober 2009 einen schonungslosen Blick auf die Fakten. Das Ergebnis spricht für sich:

Manuskript des Beitrags

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„Lest den Koran!“ – „Lest den Koran!“

Vor einigen Wochen startete die Bürgerbewegung Pax Europa eine Plakataktion, bei welcher großflächig dazu aufgefordert wurde: „Lesen Sie den Koran!“. Vier Zitate aus dem heiligen Buch der Mohammedaner belegten, daß diesen Gewalt gegen Andersdenkende als religiöse Pflicht anempfohlen ist.

Beispiel: (Vergrößerung)

„Schlimmer als das Vieh sind jene die ungläubig sind“

„Und kämpft gegen sie, bis …“ usw.

„Zu kämpfen ist Euch vorgeschrieben, auch wenn es Euch widerwärtig ist.“

Dieses eine schlichte Wahrheit dokumentierende Plakat wurde postwendend als  „rassistisch; fremdenfeindlich; islamophob“ und wie die Leerformeln der „Nicht-Wissen-Woller“ alle heißen, denunziert. Mit anderen Worten: Stellt man den Islam so dar, wie er nach eigener Aussage ist, ist man islamfeindlich. Das besitzt eine gewisse Logik, weswegen aus dem linken Narrencorso der Fundamentalaufklärer auch die Warnung „Lesen Sie nicht den Koran!“ kommt.

Demgegenüber fordert BPE-Vorstand Wilfried Puhl-Schmidt in einem erfrischenden TV-Interview eindringlich: „LEST DEN KORAN! – LEST DEN KORAN!“ Puhl-Schmidt macht deutlich, daß die auf diesem Buch beruhende Ideologie verantwortlich für viele der Integrationsprobleme ist, die hauptsächlich von Mohammedanern verursacht werden: Rasch wachsende Parallelgesellschaften, hohe Gewaltraten, Bildungsferne und eine weit verbreitete Ablehnung unserer westlichen freien demokratischen Gesellschaft. Der Theologe und Menschenrechtsaktivist versäumt auch nicht, auf die verheerende Rolle der Kirchen beim Ausverkauf unserer freiheitlichen Ordnung hinzuweisen.

Wilfried Puhl-Schmidt ist Mitautor der Schrift „Bedrohte Freiheit – Der Koran in Spannung zu den Grund- und Freiheitsrechten in der Bundesrepublik Deutschland sowie zu internationalen Rechtsnormen und Verträgen“.

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Auf der gleichen Veranstaltung in Berlin wurde auch BPE_Vorstand René Stadtkewitz (CDU) interviewt, der über den Bankrott der deutschen Ausländerpolitik in Bezug auf die Integration integrationsunwilliger Mohammedaner sprach:

Über René Stadtkewitz

islamische Ideologie verantwortlich für die vielen Integrationsprobleme, die hauptsächlich von muslimischen Migranten verursacht werden: Rasch wachsende Parallelgesellschaften, hohe Gewaltraten, Ehrenmorde, Bildungsferne und eine weit verbreitete Ablehnung unserer westlichen freien demokratischen Gesellschaft.

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„Habt eine Armee von Aktivisten – auf der Straße, an den Schreibtischen, überall!“

Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst der Islamisierung  – unsioe_stormtrooper_amsterdam_260108d die Leute lassen sich von Politik, Klerus, Medien und all den anderen Verantwortlichen den Kopf in den Sand drücken, damit sich ja kein Widerstand regt. Beispiel Bundestagswahl 2009: Welche Partei hat das Thema Islamisierung angesprochen? Schweigen im Walde angesichts der größten Bedrohung unseres Gemeinwesens. Dafür groooßes Rätselraten, warum die Leute von dem Polittheater die Schnauze voll haben. Aber die Lemminge wählen ja sogar die Masters of Desaster treudoof wieder.

Das ist aber nur das Eine. Das Andere ist, daß es durchaus ein Widerstandspotential gibt – aber eben nur ein Potential. Beim Schritt von der Möglichkeit zur Tat heißt die Botschaft: Fehlanzeige. Beispiel PI (Politically Incorrect): Das islamisierungskritische Weblog steht an der Spitze der politischen Blogs in Deutschland mit bis zu 47.000 täglichen Zugriffen. Zu jedem Beitrag geben regelmäßig Dutzende bis Hunderte Leser ihren Senf. Fragt man jetzt aber den Vorsitzenden der islamisierungskritischen Bürgerbewegung Pax Europa e.V., Willi Schwend, wie es um das praktische Engagement der Mitglieder und der Islamskeptiker überhaupt steht, so ist zu erfahren, daß „wie in jedem Verein“ eine Handvoll wirklicher Aktivisten einem Heer passiver Mitläufer vorangeht.

Ich persönlich habe die Entwicklung seit nunmehr über sieben Jahren mitgetragen und miterlebt und kann ein Lied singen vom entschlossenen Engagement der Vielen. Immer wieder erreichen mich Anrufe des Inhalts „Man müßte mal“ – „Sie sollten“ – „Es ist Zeit, daß man“, die ich regelmäßig mit dem Hinweis „Dann fangen Sie mal damit an“ beantworte. Ergebnis: Nie mehr was von dem mutigen Schlaumeier gehört. – In England und Holland scheinen die Islamkritiker mehr Mumm und Mutterwitz zu haben, s. das Foto von einem SIOE-Stormtrooper  (Vollbild).

Nun sehe ich, daß Stephen Gash, der Pressesprecher von SIOE (Stop Islamisation of Europe) im PI-Interview den Deutschen einen Ratschlag gibt, wie sie sich gegen die Ausbreitung der pseudoreligiösen islamischen Gewaltideologie  wehren sollten: Durch eine Armee von Aktivisten.

Ich bin aus Erfahrung skeptisch. Immerhin findet demnächst die BPE-Kundgebung am 3. Oktober in Berlin statt. Dort soll u.a. das Kidnapping des deutschen Nationalfeiertags durch die Muslime mit ihrem „Tag der offenen Moschee“ thematisiert werden. Hoffentlich wird dort auch über den im Folgenden wiedergegebenen Ratschlag von Stephen Gash diskutiert:

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Was für einen Rat geben Sie den Deutschen, um die Ausbreitung der islamischen Ideologie in ihrer Gesellschaft einzuschränken?

stephengashDemonstriert, wo auch immer ihr könnt, habt eine Armee von Aktivisten auf der Straße und auch eine Armee von Aktivisten an den Schreibtischen, die Briefe an Politiker und die Medien schicken und diesen so klarmachen, wie angewidert ihr von der Islamisierung Deutschlands seid.

Stellt die Stadträte und Politiker an den Pranger, die die Bevorzugung von Moslems zulassen. Veröffentlicht deren Kontaktdaten und bewegt zornige Deutsche, diese mit Emails und Briefen zu bombardieren.

Organisiert Boykotte von Bauunternehmen, die Moscheen bauen. Boykottiert Lebensmittel-Unternehmen, die Halal-Lebensmittel verkaufen. Demonstriert vor Dhimmi-Supermärkten, die Catering für Moslems anbieten.

Wenn Deutsche dazu angehalten werden, gewisse Dinge nicht zu tun, weil es Moslems beleidigt, dann tut es. Wenn Deutschen die Nutzung von Schwimmbädern während „Schwimmzeiten für Moslems“ untersagt ist, dann lauft zu Hunderten auf und geht Schwimmen.

Gründet eine SIOE-Gruppe bestehend aus gewöhnlichen Leuten, demonstriert gegen die Islamisierung und deckt auf, wie die deutschen Medien es vermeiden, über Gräueltaten von Moslems auf der ganzen Welt zu berichten. Schafft eine „German Defense League“, die aus Fußballfans besteht – so wie die in England – junge Männer, die keine Angst vor Moslems haben. Animiert Schwule und Lesben dazu, vor Moscheen gegen den Mangel an Menschenrechten im Iran und in Saudi-Arabien zu demonstrieren.

Die Aktionen müssen beständig sein und von Personen jeglicher Art ausgehen. Manchmal sollten verschiedene Gruppen zusammen auftreten, manchmal ist es besser, wenn Gruppen einzeln agieren.

Die Deutschen sind weltberühmt für ihr Organisationstalent.
Es wird allerdings eine internationale Anstrengung sein, alle unsere Länder zu bewahren.

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unbedingt noch den folgenden Kommentar von Thor Poulsen lesen!

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EUROPAWAHL 2009 – Wahl-O-Mat

kopfkratzDer Tag der Entscheidung rückt näher, doch „Was wählen wir?“.  Die im verlinkten Beitrag vorgetragene Analyse ist brillant, doch das Fazit scheint mir eher kläglich. – Oder hat der Autor vielleicht doch recht, allein weil die Alternativen so kläglich sind? Was sind die überhaupt?

Ein erstaunlich gut kalibriertes Instrument, um die Positionen der 32 zur Europawahl zugelassenen Parteien mit der eigenen Einstellung abzugleichen, ist der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung! Mit Hilfe von 38 Fragen, die in einem nächsten Schritt noch präziser gewichtet werden können, dürfte sich für viele Unentschlossene ein deutlich präziseres – teils auch überraschendes! – Bild ergeben als vorher.

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In oben verlinktem Artikel werden dem Möchtegern-Wähler ein paar zentrale Punkte ins Stammbuch geschrieben:

  1. Die EU ist in vieler Hinsicht nicht etwa ein Superstaat, sondern eine Institution zur Beerdigung von Staatlichkeit schlechthin. Ergo: Langfristig droht Anarchie.

  2. Der in der Demokratie vorgesehene „Souverän“ ist in Europa nicht „das“ Volk/die Völker, sondern die Verträge —>  m.a.W.: „souverän ist die in ihnen verankerte globalistische Ideologie!“
  3. Die einzigen Instanzen, die daran noch etwas ändern könnten sind die großen Nationalstaaten, wobei Deutschland eine Schlüsselrolle zukommt.
  4. Mit der glaubhaften Drohung, aus der EU auszusteigen, „könnte Deutschland sehr wohl Zugeständnisse in Richtung auf einen Rückbau von EU-Befugnissen erzwingen. Voraussetzung ist der politische Wille in Berlin. Es gilt also, auf der nationalen Ebene eine demokratische rechte Alternative zum Mainstream-Konservatismus zu etablieren, nicht auf der europäischen!

Im Wahl-O-Mat sieht man zu Beginn eine Trennung zwischen den schon im EU-Parlament vertretenen deutschen Parteien und denen, die dort gerne wären. Was fällt Ihnen – so Sie der kaum noch mehr schleichenden Islamisierung Europas kritisch gegenüberstehen – beim Blick aufs Tableau der Etablierten ein? – Mir fiel da bisher nur Wahlboykott bzw. ungültig wählen ein. Jetzt grübele ich über Alternativen.


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Rolf Stolz: Kommt der Islam? – Exzerpt wieder online

Wenn mich jemand fragt: „Was ist denn der beste Einstieg, um einen ersten Überblick über die mit der Islamisierung Europas verbundenen Probleme zu bekommen?“, muß ich nicht lange überlegen. Die Antwort lautet „Kommt der Islam? Die Fundamentalisten vor den Toren Europas.“ Obwohl das Buch von Rolf Stolz mittlerweile schon 12 Jahre auf dem Buckel hat, also lange vor 9/11 erschienen ist, hat es von der Aktualität seiner Botschaft nichts eingebüßt.

Zwei Punkte haben mich vom ersten Lesen an beeindruckt:

  • Das Buch ist eine wirklich allgemeinverständliche Einführung in das Bedrohungspotential des Islam;
  • es hat mit der These von den drei Unvereinbarkeiten eine sehr einprägsame Kernaussage, nämlich: der Islam ist unvereinbar mit Freiheit, der Islam ist unvereinbar mit Gleichheit, der Islam ist unvereinbar mit Brüderlichkeit. Ergo:  der Islam ist unvereinbar mit den Grundwerten unserer offenen, demokratischen Gesellschaft

Jahrelang stand ein Exzerpt dieses wichtigen Buches im Internet, das im Oktober 2008 aufgrund technischer Probleme des Providers ohne Vorankündigung verschwand. Der Text schien verloren, da es kein Backup gab. Jetzt ist es gelungen, die Seiten zum größten Teil zu rekonstruieren (ca. 2/3 des Gesamtumfangs, Rest nur Kapitelüberschriften). Die drei Kapitel über die Unvereinbarkeiten beginnen auf S. 99:

Rolf  Stolz: Kommt der Islam? (Exzerpt)

Das Buch ist z.Zt. ab 3,50 Euro antiquarisch bei amazon erhältlich.

Auf diesem Blog ist auch das Referat „Regenbogenkoalition der Islamkritiker“ von Rolf Stolz nachzulesen.

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